A.Lange & Söhne und die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden feiern 20 Jahre Zusammenarbeit und verlängern ihre Partnerschaft bis 2031.
Seit 2006 unterstützt die Uhrenmanufaktur die SKD, zu denen 15 renommierte Museen wie das Grüne Gewölbe und der Mathematisch-Physikalische Salon zählen. Besonders eng ist die Verbindung zum Mathematisch-Physikalischen Salon, dessen königliche Sammlung schon im 19. Jahrhundert Ferdinand Adolph Lange zur Gründung seiner Manufaktur inspirierte – eine Tradition, die A. Lange & Söhne bis heute fortführt.
Präsentation der ersten Uhrenkollektion im Dresdner Residenzschloss

Zu den wichtigsten gemeinsamen Meilensteinen der Manufaktur und der SKD zählt der 24. Oktober 1994: An diesem Tag präsentierte A. Lange & Söhne im Dresdner Residenzschloss, dem Hauptsitz der SKD, die ersten vier Armbanduhren nach dem Neuanfang, darunter die LANGE 1. Im Jahr 2006 wurde die ohnehin enge Partnerschaft schließlich auf vertraglicher Basis fortgesetzt. Durch die von A. Lange & Söhne unterstützte sechsjährige Restaurierung des Mathematisch-Physikalischen Salons und dessen Wiedereröffnung im Jahr 2013 erhielt der Anspruch, die traditionsreiche Verbindung zwischen Uhrmacherei und Wissenschaft als kulturelles Erbe zu bewahren, neue Sichtbarkeit.
Bildung, Nachwuchsförderung und kultureller Auftrag
Die SKD präsentierte 2015 mit „Einfach – Vollkommen. Sachsens Weg in die internationale Uhrenwelt“ eine Sonderausstellung zum Lebenswerk von Ferdinand Adolph Lange. Gezeigt wurden seltene Exponate aus dem Umfeld von A. Lange & Söhne sowie historische Taschenuhren, die die Anfänge der sächsischen Uhrmacherei beleuchten und auf die Verbindung von Manufaktur und Museum hinweisen. Der Mathematisch-Physikalische Salon dient als Lernort, an dem ein naturwissenschaftliches Förderprojekt jungen Menschen technische Themen näherbringt und Neugier fördert. A. Lange & Söhne engagiert sich darüber hinaus als Ausbildungsbetrieb für diese Ziele.
Ausstellungsprojekte 2026: Kunst im internationalen Dialog
A.Lange & Söhne fördert auch 2026 die SKD mit wichtigen Projekten: dem „Lernort“ im Mathematisch-Physikalischen Salon, der Ausstellung „Paula Modersohn-Becker und Edvard Munch“ (8.2.–31.5.2026, Albertinum) sowie „Japan auf Papier in Dresden“ (26.6.–20.9.2026, Kupferstich-Kabinett).

„Seit nunmehr 20 Jahren verbindet A. Lange & Söhne und die SKD eine enge und lebendige Partnerschaft. Dabei teilen wir die Wertschätzung für kunsthandwerkliche Höchstleistungen und unser Engagement für Kunst und Kultur. Beide Einrichtungen stehen dafür, sächsische Präzision und eine Leidenschaft für Exzellenz in die Welt zu tragen. Vor diesem Hintergrund sind wir außerordentlich dankbar, dass sich diese wertvolle Zusammenarbeit um weitere fünf Jahre fortsetzt“, sagt Dr. Bernd Ebert, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.
„In unserer Partnerschaft mit den SKD geht es uns nicht darum, Geschichte und Traditionen zu zelebrieren“, betont Wilhelm Schmid, CEO von A. Lange & Söhne. „Vielmehr ist es uns wichtig, unser gemeinsames kulturelles Erbe für nachkommende Generationen zugänglich zu machen, denn es bietet uns allen in vielerlei Hinsicht Inspiration und Impulse. Dazu leisten die SKD einen herausragenden Beitrag“.
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