Das neue Kaliber 7139 feiert sein Debüt in der 41 mm großen Code 11.59 by Audemars Piguet und setzt Maßstäbe im Design und in der Technik.
Das Gehäuse verbindet die Raffinesse von 18 Karat Weißgold mit der Hightech-Ausstrahlung von schwarzer Keramik. Zwischen einer runden, extraflachen Lünette und einem Gehäuseboden aus Weißgold hebt das achteckige Gehäusemittelteil aus schwarzer Keramik die facettenreiche Architektur der Uhr hervor. Alle Keramik- und Goldteile wurden mit dem für die Manufaktur charakteristischen Wechsel von satinierten und polierten Schrägen verziert, wodurch endlose Lichteffekte entstehen. Die Veredelungen der verschiedenen Komponenten und Materialien gehen nahtlos ineinander über – eine akribische Aufgabe, die nur von hochqualifizierten Handwerkern ausgeführt werden kann.

Die aufwändige Verarbeitung des Gehäuses spiegelt die Komplexität des offen gearbeiteten Uhrwerks wider, welches durch das Saphirzifferblatt hindurch zur Geltung kommt. Innenlünette und Minutenskala, beide in Schwarz gehalten, geben den Blick frei auf die dunkel- und hellgrauen Komponenten des Kalibers 7139. Transparente Zähler mit rauchigen Umrandungen bei 3, 9 und 12 Uhr ergänzen das Zifferblatt und offenbaren die innere Schönheit und Komplexität des Uhrwerks.
Bei 6 Uhr zeigen sich die Mondphasen vor einem schwarzen Aventurin-Hintergrund, der an einen sternenklaren Himmel erinnert. Rhodinierte Stundenindexe aus Roségold und Zeiger aus 18 Karat Weißgold vervollständigen das Design. Die Stunden- und Minutenzeiger sind mit Leuchtmasse beschichtet, während die diskreten Zeiger der Zähler für maximale Ablesbarkeit entwickelt wurden. Mit ihren roten Spitzen lenken sie den Blick auf die Datumsanzeigen.

Das offen gearbeitete Kaliber 7139 ist durch den Saphirglasboden sichtbar. Die roségoldfarbene Schwungmasse und passende Brücken bilden einen Kontrast zum grauen Uhrwerk. Ein schwarzes Alligatorlederband mit Faltschließe aus Weißgold vervollständigt das Design.
Die neue Royal Oak (41 mm) kombiniert leichtes Titan mit widerstandsfähigem Bulk Metallic Glass (BMG), das über 50 % Palladium enthält und durch Spiegelpolitur glänzt.
Gehäuse, Krone und Bandglieder sind satiniert und aus Titan gefertigt, was das Lichtspiel unterstreicht und die Architektur der Uhr hervorhebt.

BMGs wurden in den 1960er-Jahren entdeckt. Diese metallischen Legierungen nehmen bei rascher Abkühlung glasähnliche Eigenschaften an, wie außergewöhnliche Festigkeit und eine amorphe Struktur. Das von Audemars Piguet entwickelte BMG besteht zu über 50 % aus Palladium, ist äußerst verschleiß- und korrosionsbeständig und zeichnet sich durch einen charakteristischen, reflektierenden Glanz aus.
Die Lünette, der Gehäuseboden und die Bandanstöße sind aus diesem kostbaren Material gefertigt und mit einer Spiegelpolitur versehen, die seinen natürlichen Glanz zur Geltung bringt. Im Gegensatz dazu sind das Gehäuse, die Krone und die Armbandglieder aus Titan gefertigt und mit der für die Manufaktur charakteristischen Satinierung versehen. Dieser Wechsel von polierten und satinierten Oberflächen sorgt für ein reichhaltiges Lichtspiel und hebt die komplexe Architektur der Royal Oak hervor.

Das Kaliber 7139 steht auch bei dieser Royal Oak im Mittelpunkt. Das Saphirzifferblatt zeigt das Uhrwerk mit abwechselnd dunklen und hellen Grautönen; die rauchigen Zähler geben weiteren Einblick ins Innere. Roségoldene Konturen und leuchtende Stundenindizes und Zeiger setzen Akzente. Auf dem Gehäuseboden betont der Saphirglasboden das Design, sowie roségoldene Details an Schwungmasse, Federhausbrücke und Unruhbrücke.

Die technischen Shortfacts zur Audemars Piguet Code 11.59 ewiger Kalender Automatik Squelette 41 mm
( Ref. 26443NB.OO.D002CR.01)
- Gehäuse: Lünette aus 18 Karat Weißgold, Gehäusemittelteil aus schwarzer Keramik, doppelt gewölbtes entspiegeltes Saphirglas, Gehäuseboden aus 18 Karat Weißgold und entspiegeltem Saphirglas, Krone aus schwarzer Keramik und 18 Karat Weißgold, wasserdicht bis 30 Meter. Gehäusehöhe: 10,6 mm
- Zifferblatt aus Saphirglas, transparente Zähler mit rauchigen Umrandungen bei 3, 9 und 12 Uhr, rhodinierte Stundenindexe aus Roségold, Zeiger aus Weißgold mit Leuchtbeschichtung, schwarze Innenlünette
- Uhrwerk: Kaliber 7139 mit Automatikaufzug, Durchmesser 29,6 mm (12 ¾ Linien), Höhe 4,1 mm, 423 Einzelteile, 41 Rubine, Gangreserve (mindestens) 55 Stunden, Frequenz der Unruh 4 Hz (28.800 Halbschwingungen/Stunde)
- Armband: Armband aus schwarzem Alligatorleder mit „großen eckigen Schuppen“, AP-Faltschließe.
Unverbindliche Preisempfehlung: auf Anfrage
Das neue Kaliber 7139 ist auch in einer neuen Royal Oak verfügbar

Audemars Piguet Royal Oak ewiger Kalender Automatik Squelette 41 mm
(Ref. 26685XT.OO.1320XT.01)
- Gehäuse aus Titan, Lünette aus BMG (Bulk Metallic Glass), Gehäuseboden aus entspiegeltem Saphirglas und BMG, Krone aus Titan, wasserdicht bis 50 Meter. Gehäusehöhe: 9,5 mm
- Zifferblatt aus Saphirglas, transparenter Zähler bei 12 Uhr mit rauchiger Umrandung, Zähler bei 3 und 9 Uhr mit leicht rauchigem, durchsichtigem Zentrum und rauchigen Umrandungen, Indexe und Royal Oak-Zeiger aus Roségold mit Leuchtbeschichtung, schwarze Innenlünette.
- Uhrwerk: Kaliber 7139 mit Automatikaufzug, Durchmesser 29,6 mm (12 ¾ Linien), Höhe 4,1 mm, 426 Einzelteile, 41 Rubine, Gangreserve (mindestens) 55 Stunden, Frequenz der Unruh 4 Hz (28.800 Halbschwingungen/Stunde)
- Armband: Armband aus Titan mit Stegen aus BMG (Bulk Metallic Glass) und AP-Faltschließe aus Titan
Unverbindliche Preisempfehlung: auf Anfrage
Weiterführende Informationen auf der ⇒ Webseite von Audemars Piguet
Über das neue Audemars Piguet Manufaktur-Kaliber 7139
Das neue Kaliber 7139 ist ein modernes, skelettiertes Automatikwerk mit Ewigem Kalender. Es bietet ergonomische Bedienung mit dem „Alleskönner-Kronen“-Korrektursystem sowie eine übersichtliche Kalenderanzeige. Der offene Aufbau zeigt das Mechanikwerk und lässt Licht ins Innere. Debüt: Zwei 41-mm-Modelle – eine Code 11.59 in Bicolor und eine Royal Oak aus Titan und Bulk Metallic Glass –, beide mit Saphirzifferblatt. Als Nachfolger des Kalibers 5135 eröffnet das Kaliber 7139 technische und designbezogene Neuerungen für Ewige Kalender.
Das Kaliber 7139: mit dem Universum synchron
Das neue, offen gearbeitete Uhrwerk mit Ewigem Kalender verbindet modernste Technologie mit zeitloser Handwerkskunst. Es bereichert das Nutzererlebnis und hält das Leben im Einklang mit den zyklischen Rhythmen des Universums. Der Ewige Kalender berücksichtigt die unterschiedliche Länge der Monate und Schaltjahre automatisch und zeigt das Datum und die Woche mit makelloser Präzision an.

Sofern die Uhr regelmäßig aufgezogen wird, muss das Datum erst im Jahr 2100 korrigiert werden, damit es mit dem gregorianischen Kalender übereinstimmt. Diese himmlische Komplikation prägt seit über 150 Jahren die Welt von Audemars Piguet. Sie inspiriert die Uhrmacher, auf dem Savoir-faire ihrer Vorfahren aufzubauen und fortschrittliche Zeitmesser zu kreieren, die dem sich ständig weiter entwickelnden Lebensstil entsprechen.
Das Kaliber 7139 besitzt das patentierte Kronen-Korrektursystem, das einfache Einstellungen ohne Werkzeug ermöglicht. Vier Positionen an der Krone steuern Aufziehen, Uhrzeit und Datumsanzeigen. Die Mechanik basiert auf einem innovativen Hebel- und Wanderradsystem.
Die Technik greift auf Entwicklungen des Kalibers 5133 zurück, das alle Kalenderfunktionen in einer Ebene integriert und für flache Bauweise sorgt. Das Uhrwerk ist nur 4,1 mm hoch, läuft mit 4 Hz und bietet eine Gangreserve von mindestens 55 Stunden.
Das Kaliber 7139 bewahrt traditionelle Kunstfertigkeit
Das Kaliber 7139 vereint klassische Uhrmacherkunst mit moderner Technik. Die Skelettierung des Zifferblatts und Gehäusebodens legt das sorgfältig durch Elektroerosion geformte Innenleben offen. Handveredelte Brücken mit V-Winkeln, raffinierte Verzierungen wie Satinierung und Perlage sowie ausgefeilte Licht- und Schatteneffekte unterstreichen die hohe Kunstfertigkeit. Seit den 1930er-Jahren ist die Skelettierung ein Markenzeichen von Audemars Piguet und verbindet bis heute Tradition mit Innovation.
Tradition und Innovation verbinden sich im Kaliber 7139, das mit einer unmagnetischen Spiralfeder ausgestattet ist und so zuverlässige Präzision bietet. Diese Feder wird per Hand von erfahrenen Spezialist:innen montiert – ein seltenes Handwerk, das meist exklusiv für Manufakturwerke genutzt wird. Besonders Frauen prägten diese Feinarbeit seit dem 19. Jahrhundert, nachdem sie durch spezielle Kurse Zugang zur Uhrmacherei erhielten.
Das Zifferblatt vereint Skelettierung, Ergonomie und ein harmonisches Design. Alle Details des Kalibers 7139 wurden sorgfältig entwickelt, um die Benutzerfreundlichkeit und Lesbarkeit zu optimieren sowie Symmetrie und Einheit zu gewährleisten. Die offen gestaltete Architektur ist durch das Saphirzifferblatt und den Gehäuseboden sichtbar, sodass das mechanische Uhrwerk betrachtet werden kann.
Die Datumsanzeigen folgen einer europäischen Anordnung: Wochentag bei 9 Uhr, Datum bei 12 Uhr und Monat bei 3 Uhr. Die auf der Innenlünette platzierten Wochennummern beginnen mit „1“ bei 12 Uhr; frühere Modelle zeigten dort die „52“. Nun sind „Montag“ und „1“ in ihren jeweiligen Zählern auf 12 Uhr ausgerichtet, um den Wochen- bzw. Monatsbeginn darzustellen. Das Zifferblatt verfügt zudem über eine patentierte progressive Datumsanzeige bei 12 Uhr, die mittels eines Rads mit 31 speziell angepassten Zähnen betrieben wird.
Zur Schaffung von Symmetrie zum Monat und Schaltjahr bei 3 Uhr wurde im Tageszähler bei 9 Uhr eine 24-Stunden-Anzeige integriert. Im Bereich zwischen 21 Uhr und 3 Uhr kennzeichnet eine rote Nicht-Korrektur-Zone, dass während dieses Zeitraums keine Korrekturen vorgenommen werden sollten – dies kann zwar die Datumsanzeige beeinflussen, verursacht jedoch keinen mechanischen Schaden. Darüber hinaus ist der Vollmond auf dem Mondphasen-Zifferblatt bei 6 Uhr nun vertikal zentriert, was die visuelle Harmonie des Gesamtzifferblatts unterstreicht.
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