Federhaus (das): Aus einer gezahnten Scheibe und einem zylindrischen Gehäuse a gebildetes und durch den Deckel b verschlossenes Rad. Das Federhaus dreht frei auf einer Welle und enthält die Zugfeder, welche mit der äussern Windung am Federhaus und der innern Windung an der Federwelle angehängt wird. Das Federhaus greift in das erste Trieb des Räderwerks der Uhr ein; es dreht langsam, sein Drehwinkel in der Stunde schwankt zwischen einer Neuntels- und einer Sechstelsumdrehung.

Fliegend aufgehängtes Federhaus, das im Uhrwerk bloss mit seinem Oberteil unter der Brücke befestigt ist.

Glattes Federhaus ohne Zahnung, verwendet in Uhren mit Schnecke; die Kette oder Darmsaite war um das glatte Federhaus gewickelt und mit der Schnecke verbunden.

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