Omega setzt seine Tradition im Segelsport fort: Im nächsten Jahr findet in Neapel der 38. Louis Vuitton America’s Cup statt – erstmals in Italien. Vor der Kulisse der Küste und im Schatten des Vesuvs zeichnet sich erneut ein historisches Duell auf dem Meer ab.
Für Kenner ist Omegas Rolle als offizieller Zeitmesser weniger Überraschung als konsequente Fortsetzung eines Musters: Im America’s-Cup-Kosmos folgt die Vergabe einer eigenen Logik. Gewinnt das von Omega unterstützte Emirates Team New Zealand, hat die Marke traditionell die erste Option für die nächste Austragung – nach dem Sieg 2024 war die Ernennung für 2027 daher absehbar.
Der America’s Cup ist ein wesentlicher Bestandteil des Rufs von Omega als weltweit führender Anbieter von Sportzeitmessung.
Die Partnerschaft begann 1995, als Omega die Zusammenarbeit mit dem Emirates Team New Zealand aufnahm – damals unter der Leitung von Sir Peter Blake. Gewann das Team den „Auld Mug“, übernahm Omega bei der folgenden Ausgabe jeweils die offizielle Zeitmessung: 2000, 2003, 2021, 2024 – und nun 2027.
Ab dem 10. Juli 2027 wird der 38. Louis Vuitton America’s Cup im „Best-of-13“-Format zwischen nur zwei Teams ausgetragen.
„The Match“ entscheidet den America’s Cup im direkten Duell: Wer zuerst 7 Rennen gewinnt, hebt die älteste Trophäe im internationalen Sport. Titelverteidiger ist Emirates Team New Zealand (Sieger 2024), das den vierten Erfolg in Serie anpeilt. Der Gegner wird im Frühjahr im Louis Vuitton Cup (Challenger Selection Series) ermittelt.
Neben diesen Hauptwettbewerben wird das umfassendere America’s-Cup-Programm auch weiterhin die sich entwickelnde Zukunft des Sports präsentieren.
Als offizieller Zeitnehmer ist Omega auch beim Women’s America’s Cup und beim Youth America’s Cup dabei – eine Bühne, auf der Elite- und Nachwuchscrews auf höchstem Niveau antreten.
Weiterführende Informationen zum America´s Cup: americascup.com
| Design | |
| Preis | |
| Image/Wertigkeit | |
| Mögliche Kaufabsicht | |
| Technik | |
|
Durchschnittlich
|
|
|
|
|








