Mit sieben neuen Referenzen entwickelt OMEGA die Speedmaster 38 mm Kollektion gezielt weiter – nicht als reine Farbauffrischung, sondern als behutsame Annäherung an die gestalterische Grammatik der Moonwatch.
Die überarbeitete Linie setzt auf klarere Proportionen, reduzierte Schriftzüge und Details, die Kenner unmittelbar mit der Speedmaster-Historie verbinden: von der Tachymeterlünette mit «Dot Over Ninety» bis zu einem insgesamt sportlicheren, instrumentelleren Zifferblattaufbau.

Auffälligste konstruktive Änderung auf der Zifferblattseite sind die nun runden Totalisatoren, die die bishe
rigen ovalen Hilfszifferblätter ablösen. Damit wirkt die 38-mm-Speedmaster näher an klassischen Chronographen-Codes und zugleich homogener innerhalb der Speedmaster-Familie.
Auch das Armband wurde konsequent auf Moonwatch-Nähe getrimmt: Alle Varianten kommen am fünfgliedrigen Metallband, dessen Mittelglieder je nach Ausführung poliert oder gebürstet sind und so den Charakter der jeweiligen Referenz stärker akzentuieren.

Zwei Co-Axial-Automatikkaliber für die Speedmaster 38 mm
Technisch bleibt die Kollektion bei automatischen Chronographenkalibern mit Co-Axial-Hemmung. Je nach Referenz kommen zwei Werke zum Einsatz:
Sechs Modelle verwenden das Kaliber 3330 mit Datumsanzeige. Die puristischste Variante mit schwarzem Zifferblatt – und damit diejenige, die optisch am stärksten an die historische Speedmaster Reduced erinnert – ist exklusiv mit dem Kaliber 3332 ohne Datum ausgestattet.

«Die Speedmaster 38 wurde stets von der Moonwatch inspiriert, wobei Größe, Farbe und schlichtes Design immer eine wesentliche Rolle spielten. Mit diesem neuesten Update sind wir in Sachen Moonwatch-Inspiration noch einen Schritt weiter gegangen und haben die DNA der Speedmaster erweitert, ohne uns von dem edlen und einzigartigen Charakter abzuwenden, für den die 38-mm-Kollektion bekannt ist.» (Raynald Aeschlimann, Präsident und CEO von OMEGA)

Die neuen Speedmaster 38 mm in Edelstahl:
Speedmaster 38 mm mit schwarzem Zifferblatt
Diese Referenz steht am nächsten an der klassischen Moonwatch-Anmutung: schwarze Aluminiumlünette, schwarz lackiertes Zifferblatt mit mattem Finish sowie Zeiger und Indizes mit weißer Super-LumiNova. Als einzige Neuheit verzichtet sie auf ein Datum und nutzt das Co-Axial Kaliber 3332. Das Stahlband kombiniert drei gebürstete Gliederreihen mit zwei schmaleren, polierten Zwischenreihen.
Speedmaster 38 mm mit weißem Zifferblatt
Die weiße Ausführung setzt auf eine blaue Keramiklünette mit Tachymeterskala aus weißem Email. Das weiß lackierte Zifferblatt kontrastiert mit Zeigern und Indizes in blauer CVD-Beschichtung; selbst die Zahlen im Datumsfenster greifen diesen Blauton auf.
Speedmaster 38 mm mit silberfarbenem Zifferblatt
Diese Variante kombiniert eine Aluminiumlünette in warmem Grau mit einem silberfarbenen, opalisierenden Zifferblatt in PVD-Ausführung. Zeiger und Stabindizes tragen eine PVD-Beschichtung aus Sedna™-Gold und sind mit weißer Super-LumiNova belegt; die Zeiger der Totalisatoren variieren zwischen Braun und Sedna™-Gold-PVD.

Zweifarbige Modelle der Speedmaster 38 mm:
Speedmaster 38 mm mit silberfarbenem opalisierendem Zifferblatt
Bei dieser Bicolor-Referenz trifft Edelstahl auf 18 K Moonshine™-Gold. Die polierte Goldlünette fasst einen grünen Aluminiumlünettenring mit Tachymeterskala in Gelbgold ein. Auf dem silberfarbenen, opalisierenden Zifferblatt setzen Zeiger und Stabindizes mit Moonshine™-Gold-PVD und weißer Super-LumiNova entsprechende Akzente. Die schmalen Mittelglieder des Armbands bestehen aus 18 K Moonshine™-Gold.
Speedmaster 38 mm mit elfenbeinfarbenem Zifferblatt
Die zweite Bicolor-Ausführung greift das bekannte «Cappuccino»-Thema der Speedmaster 38 mm auf. Ein elfenbeinfarbenes Hauptzifferblatt steht hier braun PVD-beschichteten Hilfszifferblättern gegenüber. Dazu kommen ein Edelstahlgehäuse, eine polierte Lünette aus 18 K Sedna™-Gold, ein brauner Aluminiumlünettenring und schmale Armbandglieder aus 18 K Sedna™-Gold.
Speedmaster 38 mm mit diamantbesetzter Lünetten, eisblauem PVD- oder Perlmuttzifferblatt
Die beiden kostbarsten Neuheiten rücken die Speedmaster 38 mm stärker in Richtung Schmuckchronograph. Ihre Lünetten sind jeweils mit 52 Diamanten von insgesamt 1,53 Karat besetzt. Zur Wahl stehen ein Zifferblatt mit eisblauer PVD-Beschichtung sowie ein reinweißes Perlmuttzifferblatt. Beide Modelle tragen rhodinierte Zeiger und Stabindizes mit weißer Super-LumiNova.
Zwei Co-Axial-Automatikkaliber für die Speedmaster 38 mm
Technisch bleibt die Kollektion bei automatischen Chronographenkalibern mit Co-Axial-Hemmung. Je nach Referenz kommen zwei Werke zum Einsatz:
Sechs Modelle verwenden das Kaliber 3330 mit Datumsanzeige. Die puristischste Variante mit schwarzem Zifferblatt – und damit diejenige, die optisch am stärksten an die historische Speedmaster Reduced erinnert – ist exklusiv mit dem Kaliber 3332 ohne Datum ausgestattet.
«Die Speedmaster 38 wurde stets von der Moonwatch inspiriert, wobei Größe, Farbe und schlichtes Design immer eine wesentliche Rolle spielten. Mit diesem neuesten Update sind wir in Sachen Moonwatch-Inspiration noch einen Schritt weiter gegangen und haben die DNA der Speedmaster erweitert, ohne uns von dem edlen und einzigartigen Charakter abzuwenden, für den die 38-mm-Kollektion bekannt ist.» (Raynald Aeschlimann, Präsident und CEO von OMEGA)
Die unverbibndlichen Preisempfehlungen für die neuen Speedmaster 38 mm finden sie in diesem Beitrag jeweils zugeorndet zu den Abbildungen.
Weiterführende Informationen zu den neuen Speedmaster 38 mm, OMEGA-Boutiquen und autorisierten Verkaufspunkten finden Sie auf der ⇒ Omega-Webseite
| Design | |
| Preis | |
| Image/Wertigkeit | |
| Mögliche Kaufabsicht | |
| Technik | |
|
Durchschnittlich
|
|
|
|
|






















