Uhrenmuseen

An dieser Stelle finden Uhrenliebhaber und -Sammler eine Zusammenstellung von Uhrenmuseen, die der Öffentlichkeit zugänglich sind. Vielleicht finden sie ja die Muße, die Faszination Zeit (wie es das Deutsche Uhrenmuseum Glashütte trefflich formuliert) aus neuer Perspektive zu erleben, und neue Eindrücke und Erkenntnisse zu  gewinnen. Wie wir wissen, arbeiten einige Uhrenhersteller (teils seit längerer Zeit) an einem eigenen Uhrenmuseum; wir werden diese Übersicht dann gerne erweitern sobald uns entsprechende Informationen vorliegen.

Deutsches Uhrenmuseum Glashütte

Faszination Zeit – Zeit erleben: Unter diesem Motto zeigt das Uhrenmuseum nicht nur die Tradition der Uhrmacherkunst in Sachsen, sondern verschafft auch einen emotionalen Zugang zum Phänomen Zeit.

Auf 1.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche werden einmalige Exponate präsentiert und multimedial erlebbar gemacht. Als moderne und interaktive Zeitwelt spricht das Museum nicht nur Uhrenenthusiasten an, sondern wendet sich bewusst auch an Familien und junge Menschen, die mehr über die Geheimnisse der Zeitmessung und die spannende Wirtschaftsgeschichte der Region erfahren möchten.

Chronologisch wird der Besucher durch verschiedene „Historienräume“ geleitet und erlebt dabei die technische Entwicklung mit. Einzigartige Zeitmesser und ungewöhnliche Exponate demonstrieren eindrucksvoll den Fortschritt. Unterbrochen wird der Weg durch die Dekaden von mehreren „Zeiträumen“: Sie lenken den Blick auf praktische und technische Aspekte des Uhrmacherhandwerks und vermitteln komplexe Sachverhalte auf eine Art, die Laien und Kennern gleichermaßen gerecht wird.

Die Sammlung: Im Deutschen Uhrenmuseum Glashütte ist die über 170-jährige Entwicklung der Glashütter Uhrenfabrikation  von der Gründung 1845 durch Ferdinand Adolph Lange bis zur Gegenwart chronologisch dargestellt.

Die Ausstellung umfasst Taschen-, Pendel- und Armbanduhren, Marinechronometer, nachgestaltete Arbeitsplätze, Werkzeuge und eine Anzahl feinmechanischer Erzeugnisse. Weiterhin wird durch Schriftgut, Abschlusszeugnisse und mehrere Schülerarbeiten die weltweite Bedeutung der 1878 durch Moritz Grossmann gegründeten Deutschen Uhrmacherschule Glashütte gewürdigt.

Unter den etwa 500 Exponaten befinden sich Raritäten wie eine Taschenuhr mit Schlüsselaufzug  aus den Gründerjahren, eine Taschenuhr mit Selbstaufzug und Datum von 1900, ein Marine-Chronometer, welches 1911 zur Ausrüstung einer deutschen Südpolarexpedition gehörte, eine Präzisions-Pendeluhr mit Schwerkrafthemmung  von 1895, eine der ganz seltenen Tourbillon-Taschenuhren von 1925 sowie eine der ersten in Glashütte hergestellten Armbanduhren aus dem Jahr 1926.

Die Öffnungszeiten: Das Museum ist von Montag bis Sonntag, auch an Feiertagen, 10 – 17 Uhr geöffnet. Schließtage: 24.12.2018, 8.1. – 12.1.2019. Geänderte Öffnungszeit: 31.12.2018, 10 – 14 Uhr

Link zur Webseite des Deutschen Uhrenmuseum Glashütte

 

 

Technisches Museum der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie

Das Technische Museum ist ein Ort für lebendige Begegnungen mit der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie: Im Gebäude der ehemaligen Schmuckfabrik Kollmar & Jourdan können Besucher die traditionsreiche und einst den Weltmarkt dominierende Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie erkunden. Neben der Technik und den Produkten erhalten sie auch Einblicke in den kulturellen Kontext. Sie erfahren, was diese historischen Industrien als Arbeitsumfeld für die Menschen und als Entwicklungsmotor für die Stadt bedeutet haben.
Ehemalige Mitarbeiter der Schmuck- und Uhrenindustrie zeigen ihr Können als Goldschmiedin oder Stahlgraveur, als Guillocheurin oder Kettenmechaniker an Arbeitsplätzen mit historischen Maschinen. So haben Besucher die Möglichkeit, die zahlreichen Arbeitsschritte bis zur fertigen Uhr oder zum funkelnden Schmuckstück aus der Nähe mitzuerleben. Lebendig ist das Museum auch, weil es die Tradition mit der industriellen Gegenwart verknüpft: Es werden Unternehmen der Schmuck- und Uhrenindustrie sowie Unternehmen vorgestellt, die aus den traditionellen Kompetenzen weitere und innovative Industrien und Dienstleistungen entwickelt haben.
Bis 1977 produzierte das namensgebende Unternehmen hier; später zogen Geschäfte, Büros, weitere Institutionen wie die städtische Galerie und eine Schule sowie 1983 das Technische Museum ein. Im Rahmen des Jubiläumsfestivals 2017 — 250 Jahre Goldstadt Pforzheim wird das Museum nach knapp einjähriger Umgestaltungspause mit neuen Themen, Bezügen zur Gegenwart, neuen Informationsangeboten und zeitgemäßer Ausstellungsgestaltung wiedereröffnet.Im Oktober 2017 wurde das neue Gestaltungskonzept des Hauses mit dem Internationalen Designpreis Baden-Württemberg ausgezeichnet. Das Design des Architekturbüros Münzing in Stuttgart erhielt die Kategorie „Silver“ des „Focus Open“.
Die Öffnungszeiten: Mi bis Sa: 14 bis 17 Uhr / So: 10 bis 17 Uhr / An Feiertagen Sonderregelungen

 

Deutsches Uhrenmuseum Furtwangen

Seit über 160 Jahren besteht die Sammlung des Deutschen Uhrenmuseums, heute zählt sie mehr als 8000 Objekte aus aller Welt. Rund eintausend Uhren sind für die Besucher sichtbar, sie werden in fast ebenso vielen Führungen jährlich vermittelt.

Die umfangreiche Bibliothek zur Uhrmacherei birgt einen Schatz an historischen Quellen und Firmenschriften: eine wertvolle Basis für Forschungen. Diesen Bestand nach heutigen Fragestellungen zugänglich zu machen, ist Kernaufgabe des Hauses.

Die Dauerausstellung: Von der Beobachtung des Sonnenlaufs bis zur koordinierten Weltzeit, die Ausstellung im Deutschen Uhrenmuseum lädt Sie ein zu einer Reise durch die Zeitgeschichte. Und natürlich ist hier auch der Kuckuck zu Hause! Daneben gibt es auch eine Reihe von wechselnden Sonderausstellungen.

Tägliche Führungen: April bis Oktober täglich 11 Uhr, November bis März täglich 14 Uhr ohne Anmeldung. Dauer: 1 Stunde

Auf dem Rundgang durch die Ausstellung erleben Sie Uhren von der Steinzeit bis zum Atomzeitalter. Unsere Mitarbeiter zeigen Ihnen neben ausgewählten historischen Uhren die Geschichte der Zeitmessung und setzen auch mechanische Musikinstrumente in Gang. So wird Ihr Besuch im Museum zum Erlebnis!

Link zur Webseite des Deutschen Uhrenmuseums Furtwangen

 

Das Junghans Terrassenbau Museum Schramberg

Eine Abwechslungsreiche Zeitreise durch die Geschichte der Schwarzwalduhren bietet das neu eröffnete Junghans Terrassenbau Museum.

Die Geschichte der Stadt Schramberg ist untrennbar mit dem Namen Junghans verbunden. Ein Jahrhundert lang hat die Familie das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben geprägt und entscheidend entwickelt. In einem der markantesten Gebäude, dem Terrassenbau, befindet sich jetzt das neue Junghans Terrassenbau Museum, das am 15. Juni eröffnet wurde. Es ist keine verstaubte Sammlung von Zeitmessern, sondern eine spannende Zeitreise durch die Geschichte der Uhrenfertigung im Schwarzwald vom 18. Jahrhundert bis heute. Außergewöhnliche Zeitmesser sind ebenso zu sehen wie Uhrfedern, die einen ganzen industriellen Wirtschaftszweig in Schramberg hervorbrachten.

Die Möglichkeiten zur Interaktion, Hörstationen und Filme machen den Besuch zu einem besonderen Erlebnis. Im neuen Junghans Shop in Terrasse 2 können die Besucher die aktuelle Junghans 2 von 6 Uhrenkollektion erleben, hier befindet sich auch der Werksverkauf. Erstellt wurde das Museumskonzept vom Atelier Brückner aus Stuttgart sowie von Arkas Förstner von „fön,design“ aus Schramberg, die Projektleitung der Instandsetzung und der technischen Modernisierung des Gebäudes lag bei Architekt Jürgen Bihlmaier vom Schramberger Architekturbüro Rapp-Bihlmaier.

Terrassenbau aufwändig saniert

Der Terrassenbau bildet den ebenso ungewöhnlichen wie passenden Rahmen für das Uhrenmuseum. Das imposante Gebäude wurde für dieses Museum unter Denkmalschutzgesichtspunkten zwei Jahre lang mit hohem finanziellen Aufwand restauriert. In dem einzigartigen Industriebau in Hanglage haben die Junghans-Mitarbeiter seit der Fertigstellung 1918 viele Millionen Zeitmesser montiert – Wecker, Großuhren und Kleinuhren. „Es könnte keinen geeigneteren Ort für diese Präsentation geben“

Das Herzstück des neuen Junghans Terrassenbau Museum erreichen Besucher in Terrasse 3. Hier wird in einer spannenden Darstellung die Geschichte der Familie und der Firma Junghans erzählt. Dabei geht es nicht „nur“ um Uhren, sondern ebenso um die Bedeutung der Familie für die Entwicklung der Stadt. Durch ihr Wirken hat sie der ganzen Region zu wirtschaftlichem Wachstum und Wohlstand verholfen.

Öffnungszeiten und Preise: Das Junghans Terrassenbau Museum ist täglich außer montags von 10 bis 18 Uhr geöffnet, letzter Einlass ist um 17 Uhr. Der Eintritt kostet 8 Euro, ermäßigt 4 Euro. Gruppenführungen sind nach vorheriger Anmeldung möglich. Weitere Informationen: www.junghans-terrassenbau-museum.de

 

Musée d´Horlogerie Le Locle

Das Uhrenmuseum von Le Locle entstammt einem Kuriositätenkabinett, welches 1849 gegründet wurde. Diese erste Institution hatte zum Ziel, alle historischen, archäologischen, natürlichen und mechanischen Kuriositäten der Region zu gruppieren. Im Jahre 1858 werden ihre Sammlungen in die ganz neue industrielle Schule überführt – Vorgänger unserer heutigen Sekundarschule. Das Museum besteht damals aus einer ansehnlichen Sammlung von Naturhistorik, mit Säugetieren, Vögeln, Reptilien, Insekten… ebenfalls Antiquitäten, Waffen und vor allem Münzen. Die Kunst ist nicht anwesend. Seltsamerweise ist die Uhrmacherkunst nur vereinzelt vertreten. In der damaligen Epoche ist das Museum dem Publikum nur an einem Tag pro Jahr zugänglich und zwar am Tag des Schulabgangs.

Im Jahre 1868 wird die Uhrmacherschule von Le Locle eröffnet. Zu einem pädagogischen Ziel werden die uhrmacherischen Sammlungen des Museums von Le Locle in die neue Schule überführt.
Von da an folgt das Uhrenmuseum den Peregrinationen der Schule. Nach einer Aufschwungsperiode dank der Umwandlung im Jahre 1902 der Uhrmacherschule in ein Technikum, fällt es in ein staubiges Vergessen zurück. Am Anfang des Zweiten Weltkrieges werden die Sammlungen vorsichtshalber in Kisten verstaut. Am Ende des Weltkriegs erlaubt es der Platzmangel nicht, die Objekte neu zu installieren.

Erst im Jahre 1951 bildet sich eine kleine Gruppe mit dem Ziel, das Museum wiederum aufzubauen. Sie steht jedoch vor einem entscheidenden Problem : einen adäquaten Platz finden, um die Sammlungen ausstellen zu können. Der Erwerb des Châteaus des Monts entspricht somit allen diesen Hoffnungen. In diesem prachtvollen Rahmen kann das Uhrenmuseum neu aufleben und sich mit neuen Sammlungen bereichern. Die Einweihung des Uhrenmuseums von Le Locle erfolgt am 23. Mai 1959 im Château des Monts.

Die Öffnungszeiten: MAI BIS OKTOBER Dienstag bis Sonntag von 10h bis 17h (Nonstop), NOVEMBER BIS APRIL Dienstag bis Sonntag von 14h bis 17h. An Feiertagen ist das Museum auch am Montag geöffnet. Jährliche Schliessung am 25. Dezember und 1. Januar. Auf Anfrage sind Gruppenführungen außerhalb der Öffnungszeiten möglich.

Link zur Webseite des Musée d´Horlogerie LeLocle

 

Internationales Uhrenmuseum Musée international d’horlogerie in La Chaux-de-Fonds 

Das Internationale Uhrenmuseum (französisch Musée international d’horlogerie, abgekürzt MIH) ist ein Museum in der schweizerischen Stadt La Chaux-de-Fonds. Der unterirdische Bau wurde zu Beginn der 1970er Jahre errichtet und ist von einem Park umgeben, in dem 1980 ein Carillon aufgestellt wurde. Das Uhrenmuseum befindet sich im Besitz der Stadt La Chaux-de-Fonds und ist als nationales Kulturgut aufgeführt.

Das Museum ist der Geschichte der Zeitmessgeräte gewidmet. Es enthält naturgemäss zahlreiche Ausstellungsstücke aus der Schweiz, wie beispielsweise eine Orgeluhr von Pierre Jaquet-Droz, einen der ersten Schiffschronometer von Ferdinand Berthoud, mehrere Werke von Abraham Louis Breguet und einen Überblick über die Geschichte der Neuenburger Pendule. Daneben sind aber auch Comtoise-Uhren und weitere Beispiele aus der Werkstatt französischer Meister wie Antide Janvier zu sehen. Von Giovanni Dondi ist eine Replik des Astrariums, einem der ersten Beispiele einer astronomischen Uhr ausgestellt.

Das Museum zeigt mehr als 4500 Kollektionsstücke, davon 2700 Uhren und rund 700 Wanduhren. Das Restaurationszentrum für antike Uhren (Centre de restauration en horlogerie ancienne) führt Konservierungs- und Restaurierungsarbeiten an den Museumssammlungen, aber auch gelegentlich für Privatpersonen durch.

Das Forschungszentrum „Der Mensch und die Zeit“ (Centre d’études L’Homme et le Temps) bewahrt Dokumenten- und Archivbestände im Zusammenhang mit der Zeitmessung und der Uhrmacherei auf. Das Institut steht Forschern und Bibliotheknutzern des Museums zur Verfügung.

Link zur Webseite des Internationalen Uhrenmuseum in La Chaux-de-Fonds

 

Das Zenith Uhrenmuseum

Erst im Frühjahr 2018 (NeueUhren.de berichtete) öffnet Zenith seine Manufaktur für Besucher im Rahmen einer Kooperation mit dem Tourismusverband Neuchâtel. Der Tourismusverband gewinnt damit einen wichtigen Partner für die Präsentation und Förderung der Schweizer Uhrenindustrie.Was zugleich eine Einladung an alle Uhreninteressierten ist, das geschichtsträchtige Unternehmen mit dem Stern zu entdecken:  Denn im Rahmen «LE MONDE ÉTOILÉ DE ZENITH» bietet Zenith eine ebenso originelle wie faszinierende Führung durch die Manufaktur an.

Basis für eine völlig neue Zusammenarbeit zwischen Tourismus und der Uhrenbranche

Um die ebenso lange wie geschichtsrächtige Tradition der Uhrenbranche, deren Herz in dieser Region zu finden ist, auch für den Tourismus zu erschließen entwickelt der Tourismusbund Neuchâtel ein spezifisches Angebot mit dem Fokus, um uhreninteressierten Besuchern auf der Suche nach aussergewöhnlichen Entdeckungen und Erlebnissen neue Attraktionen zu erschließen.

Während des, dem Publikum an jedem Freitag zugänglichen, exklusiven Parcours lernt der Besucher jede Etappe der Kreation von mechanischen Wunderwerken kennen – vom technischen Konzept, über die Montage des Uhrwerks, bis hin zur Herstellung der Komponenten – welche noble Uhrentradition mit avantgardistischen Innovationen vereint. 

Zenith blickt auf eine lange Tradition in der Uhrmacherei zurück: Seit 1865 haben Authentizität, Kühnheit und Passion Zenith unaufhaltsam in seinem Bestreben die Grenzen der Exzellenz, der Präzision und der Innovation zu überschreiten, geleitet. In Le Locle durch den visionären Uhrmacher Georges Favre-Jacot gegründet, wurde Zenith schnell für die Präzision seiner Chronographen bekannt. Dieses Know-how wurde im Laufe von anderthalb Jahrhunderten mit 2’333 Chronometrie-Preisen ausgezeichnet, ein absoluter Rekord.

Die Manufaktur Zenith ist nach wie vor am Ort ihrer Entstehung, in der Kleinstadt Le Locle in den Neuenburger Bergen ansässig. Die Stadt wurde aufgrund der Prägung der Stadtlandschaft durch die Uhrenindustrie in das UNESCO-Welterbe aufgenommen. Link zur Webseite von Zenith

Ein Besuch ist nur nach vorheriger Reservation, und nur jeden Freitag um 9 Uhr möglich. Dauer: 3 Std. / Preis: CHF 40.00 pro Person

Anmeldung unter: Explore Swiss Watchmaking, Espacité 1, 2302 La Chaux-de-Fonds, T. +41 32 889 68 82info@explorewatch.swiss,www.explorewatch.swiss

 

 

Das Finnische Uhrenmuseum

Das Finnische Uhrenmuseum (auf finnisch: Suomen kellomuseo) in Espoo ist ein Museum, das sich auf die Zeitmessung und die Geschichte der Uhren spezialisiert hat. Zur Sammlung des Museums gehören Tausende von Uhren, zahlreiche Gegenstände, die zur Arbeit der Uhrmacher gehören, sowie Utensilien aus Uhrengeschäften. Das Uhrenmuseum untersucht bzw. bewahrt das Wissen um die Geschichte der Uhrmacherei und zeichnet Informationen über Uhren aus Finnland und der ganzen Welt auf. Aufgabe des Museums ist die Förderung der Kenntnisse über Uhren und Uhrmacherei in Finnland.

Das Museum ging aus der im Jahre 1944 gegründeten Unterrichtssammlung der Finnischen Uhrmacherschule (Suomen Kelloseppäkoulu) hervor. 1981 wurde das Museum von dem Finnischen Uhrmacherverband als Stiftung errichtet und die Sammlung verlagert.[1] Heute befindet es sich im Gebäude WeeGee-talo (Weilin+Göös Oy).

Link zur Webseite des finnischen Uhrenmuseums