Tutima lanciert zwei auf je 9 Exemplare limitierte Patria Sondereditionen in 18-Karat-Roségold mit dem neuen Manufakturkaliber Tutima 626.
Als klassische Dreizeigeruhr mit fein verarbeitetem Handaufzugswerk steht die Patria in der Tradition Glashütter Feinuhrmacherei. Zu diesem Erbe gehört eine zurückhaltende Eleganz. Die handwerkliche Qualität jedes Zeitmessers erschließt sich erst auf den zweiten Blick – und blieb bisher selbst dann teilweise verborgen. Das ändert sich jetzt:
Zum 99. Markenjahr präsentiert Tutima Glashütte zwei Patria Sondereditionen, jeweils auf 9 Exemplare limitiert und ausgestattet mit der neuen Kaliberausführung Tutima 626.
Bewusst verzichtet Tutima auf die Dreiviertelplatine, ein historisches Merkmal der Glashütter Uhrmacherei, und gibt so den Blick frei auf das kunstvoll dekorierte Manufakturwerk mit aufwändig finissiertem Räderwerk.


Äußerlich zurückhaltend: die neuen Patria Sondereditionen
Fein versilbert oder in mattem Anthrazitgrau verkörpert das Zifferblatt mit seinen klaren Proportionen jene dezente Eleganz, für die Glashütter Uhren weltweit geschätzt werden. Von Hand finissierte und polierte Goldzeiger, applizierte Indizes und das historische Markensignet fügen sich harmonisch ins Gesamtbild ein. Das Gehäuse aus massivem 18-Karat-Roségold mit 43 Millimetern Durchmesser verleiht der Patria zusammen mit dem handgenähten Alligatorlederarmband eine luxuriöse Präsenz am Handgelenk. Welche hochkarätige Mechanik sich im Gehäuse mit markant geschwungenem Kronenschutz und bombiertem Saphirglas verbirgt, lässt sich bereits erahnen.

Zutiefst vollendet: das neue Kaliber Tutima 626 in den Patria Sondereditionen
Durch den Saphirglasboden auf der Gehäuserückseite offenbart sich das neue Kaliber Tutima 626: Die neu gestaltete Halbplatine mit breitem, horizontalem Streifenschliff gewährt einen tiefen Einblick in das Räderwerk. Minuten-, Kleinboden- und Sekundenrad zeugen mit eingestochenen Spiegeln und anglierten Schenkeln von höchster handwerklicher Vollendung. Der durchbrochene Unruhkloben ermöglicht eine nahezu freie Sicht auf das rückerlose Schwingsystem mit handgebogener Breguet-Spirale. Auch der neue doppelte Kloben im Räderwerk ist skelettiert und lenkt den Blick auf Sekunden- und Gangrad. Zwei der insgesamt 21 Lagersteine sitzen in verschraubten Goldchatons und setzen rubinrote Akzente. Sämtliche Fasen sind von Hand angliert, die Schraubenköpfe poliert. Durch die verkleinerte Platine finden sich einige Beschriftungen sowie das Logo nun auf der Grundplatine und dem Sperrrad.
Die Angabe der Gangautonomie (nach Vollaufzug beträgt sie 65 Stunden) wurde auf dem Sperrrad aufgebracht. Exakt auf dem Bauteil, das die zuvor über die ergonomisch geformte Krone und das fein verzahnte Gesperr eingebrachte Energie sichert.
Zurückhaltende, edle Eleganz: die neuen Patria Sondereditionen mit dem neuen Manufakturkaliber Tutima 626
Die gestalterische Handschrift der beiden Sondereditionen setzt sich bis ins Werk fort: Die erste Edition wirkt mit hellem Zifferblatt, braunem Armband und Werkoberflächen in warmem Goldton durch und durch klassisch. Die zweite Ausführung hingegen präsentiert sich konsequent modern und lebt bis ins Räderwerk vom kontrastreichen Zusammenspiel aus Anthrazit- und Goldtönen.
Die gravierte Limitierungsnummer unterstreicht die Exklusivität der jeweils neun Exemplare. So bleiben die Patria Sondereditionen – und der tiefe Einblick in das neue Kaliber Tutima 626 – ebenso faszinierend wie kostbar.
Die technischen Features der Patria Sondereditionen mit neuem Manufakturkaliber Tutima 626
- Gehäuse: 18 kt Roségold, Durchmesser 43 mm, Höhe 11,2 mm, 5 atm, rückseitiges Saphirglas
- Glas: bombiertes Saphirglas, entspiegelt
- Zifferblatt: fein versilbert bzw. anthrazit
- Zeiger: 18 kt Gold, von Hand poliert und Fase diamantiert
- Kaliber Handaufzugswerk Kal. Tutima 626 mindestens 65 Stunden Gangreserve Stunde, Minute, Kleine Sekunde
- Armband: Alligatorleder braun oder anthrazit Dornschließe aus 18 kt Roségold
Limitierung: auf je 9 Exemplare limitiert
Unverbindliche Preisempfehlung: € 24.800
Weiterführende Informationen auf der ⇒ Tutima-Webseite
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