Die Watches & Wonders 2026 in Genf war eine rekordverdächtige Veranstaltung, die die Stadt weiter als Welthauptstadt der Uhrmacherkunst etablierte. Mit einer Rekordzahl an ausstellenden Marken, hohen Besucherzahlen und einer enormen internationalen Reichweite wurden Innovation, Emotionen und die Weitergabe von Wissen gefördert. Besonders die jüngeren Generationen und Familien wurden angesprochen, während zahlreiche Prominente und eine starke Medienpräsenz die internationale Resonanz verstärkten. Der Salon zeigte sich als Kulturort, an dem Leidenschaft und Handwerkskunst im Mittelpunkt standen.

Die Watches & Wonders auch 2026 auf Rekordkurs
Der Abschlussbericht der Watches & Wonders 2026 sieht die Veranstaltung als eine rekordverdächtige Ausgabe, die Genf als Welthauptstadt der Uhrmacherkunst weiter etabliert. Und so geht die Watches & Wonders 2026 heute mit einem äußerst positiven Ergebnis und herausragenden Erfolgen zu Ende.
Eine Rekordzahl an ausstellenden Marken, außergewöhnlich hohe Besucherzahlen und eine deutlich erweiterte internationale Reichweite bestätigen die Veranstaltung mehr denn je als wichtigen kulturellen Akteur und wahres Aushängeschild des Uhrmacher-Ökosystems. Angetrieben von der Dynamik der Veranstaltung, der Begeisterung jüngerer Generationen und dem beispiellosen Programm des Montreux Jazz Club bekräftigt Genf seinen Status als Welthauptstadt der Uhrmacherkunst.

Innovation, Emotionen und Weitergabe finden weit über die Veranstaltung selbst hinaus Resonanz.
Die Ausgabe 2026 überzeugte erneut durch beeindruckende Wachstumszahlen: Es kamen fast 60.000 Einzelbesucher – ein Anstieg von 9 Prozent –, an den drei Publikumstagen wurden 25.000 Eintrittskarten verkauft (+9 %), und 1.750 Journalisten waren vor Ort (+9 %). Zusätzlich besuchten 6.000 Einzelhändler sowie über 10.000 Menschen das Stadtzentrum während der gesamten Veranstaltungswoche. Die Anmeldungen für Produktpräsentationen, Führungen und weitere Markenaktivitäten waren rasch ausgebucht; einige Events waren sogar noch vor dem offiziellen Starttag komplett vergeben.
Auch die jüngeren Generationen waren zahlreich vertreten. Weit mehr als nur eine einfache Ausstellung, etabliert sich der Salon als echter Kulturort, an dem Erfahrungen, Emotionen und Leidenschaft geteilt werden. Cyrille Vigneron, Präsident der Stiftung Watches and Wonders Geneva, erklärt:
„Der Erfolg von Watches and Wonders Geneva zeigt, dass die Uhrmacherkunst exklusiv, aber nicht ausgrenzend, einladend, aber nicht banal sein kann.“
Der Salon versammelte in Genf die Crème de la Crème der Uhrenbranche
Marken, Händler, Medien und Kunden aus aller Welt erlebten die Markteinführungen und Premieren der Ausgabe 2026. Die Teilnahme von Prominenten wie Roger Federer und Usher sowie mediale Aufmerksamkeit sorgten für internationale Resonanz: Der Hashtag #watchesandwonders 2026 erreichte fast 1 Milliarde Menschen, ein Anstieg um 29 % auf 900 Millionen.
Der Salon legte den Fokus auf Innovation, Handwerkskunst und erlebnisorientierte Angebote. Besonders die Workshops und Aktivitäten wie „Tic-Tac“ kamen gut an, vor allem bei Familien und Jugendlichen. Genf wurde zum Zentrum für moderne Uhrmacherkunst und Austausch.
Als wahre Stars des Salons zogen die neuen Kreationen und ikonischen Modelle alle Blicke auf sich.
Die Ausgabe 2026 setzte auf klassische Uhrmacherkunst mit Zwei- oder Dreizeigeruhren, schlanken Modellen und Vintage-Stil. Die Designs waren geschlechtsneutral und die Farben sorgten für Vielfalt. Chronographen, ewige Kalender und Tourbillons prägten die Technik; Titan, Stahl und Keramik wurden bevorzugt. Neu war der Standort im Stadtzentrum, wo der Montreux Jazz Club jede Nacht ausverkauft war und junge Musiker wie Vendredi sur Mer und Tukan präsentierte.
Über 5.000 Personen nahmen an den Live-Konzerten teil. Das Watchmaking Village sowie die geöffneten Boutiquen prägten eine festliche Atmosphäre und sorgten dafür, dass das Zentrum Genfs während der Woche ganz im Zeichen der Uhrmacherkunst stand. Die traditionelle Eröffnung am Donnerstagabend verzeichnete einen Besucherrekord und führte zu einer außergewöhnlichen Belebung der Stadt.

#watchesandwonders2026
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