Im Jahr 2022 betrat H. Moser & Cie. mit der Endeavour Centre Seconds Genesis, einem Projekt, das auf radikale Weise Physisches, Digitales und Virtuelles verband, Neuland in der Welt der Uhrmacherei.
Angesiedelt an der Schnittstelle zwischen traditioneller Uhrmacherkunst und Web3, war die erste Genesis eher eine Absichtserklärung als ein reines Produkt. Mit der Streamliner Genesis 2 schlägt die Manufaktur nun einen anderen Weg ein und kehrt zurück in die reale Welt der Materie. Und das ganz im (unverkennbaren) Stil des Hauses: Pur.
Zündender Funke: die Endeavour Centre Seconds Genesis
Die Endeavour Centre Seconds Genesis war weit mehr als eine Uhr: Sie führte eine neue Sprache ein, eine neue Art, die Geschichte der Uhrmacherkunst zu erzählen. Zum ersten Mal stieß eine jahrhundertealte Marke in die Welt des Web3 vor und verwandelte dieses undefinierte Gebiet in ein wahres Experimentierfeld.

Das Objekt hatte etwas von einem Manifest. Die Blockchain-Technologie war hier keine Spielerei, sondern diente als Authentifizierungsschlüssel, der Transparenz und Rückverfolgbarkeit gewährleistete. Die NFTs waren keine digitalen Kuriositäten, sondern eine Erweiterung der Uhr selbst – eine Signatur, verankert in einer Welt, die die meisten noch immer nur von fern beobachteten.
Mehr als ein Talking Piece: Endeavour Centre Seconds Genesis
Die 2022 präsentierte Endeavour Centre Seconds Genesis machte Eindruck. Die Branche wurde aufmerksam, die Presse berichtete, das Publikum diskutierte. Diese Kreation polarisierte, die Geister schieden sich an ihr, doch vor allem eröffnete sie einen Dialog zwischen zwei Welten, die einander lange Zeit ignoriert hatten. Diese Kühnheit prägte ihren Mythos: eine Rarität, heute gesucht und ein Symbol für den Moment, in dem die Tradition bereit war, durchbrochen zu werden.

Die Streamliner Genesis 2: das zweite Kapitel der Trilogie
Während die Endeavour Centre Seconds Genesis den Blick auf die unsichtbaren Netzwerke der Blockchain richtete, verankert sich die Streamliner Genesis 2, das zweite Kapitel der Trilogie, fest im Greifbaren. Sie kehrt zurück zu dem, was spürbar ist, was die Hand berühren kann, was das Licht streifen kann.
Selbstbewusst: Die Streamliner Genesis 2
Sie strahlt einen stillen Ernst aus, wie ihn Objekte besitzen, die sich nicht beweisen müssen, aber viel zu sagen haben. Ihr präzise geformtes, kissenförmiges Stahlgehäuse schmiegt sich selbstbewusst ans Handgelenk. Das integrierte Armband mit seinen fließenden Gliedern führt die charakteristischen Codes und Finissagen der Streamliner-Kollektion fort.

Auf dem Zifferblatt verschlingt Vantablack® das Licht und absorbiert 99,965 % davon. Dieses absolute Schwarz, die dunkelste je geschaffene Substanz, bringt die mit Globolight®-Einsätzen versehenen Stunden- und Minutenzeiger perfekt zur Geltung. Deren Pixeldesign ist an die Lünette und Krone der ersten Genesis angelehnt und jetzt in einem sanfteren, introspektiveren Stil interpretiert.
Im 3D-Druckverfahren gefertigte pixelierte Krone aus Titan als Reminiszenz an das Genesis-Modell von 2022
Die im 3D-Druckverfahren gefertigte pixelierte Krone aus Titan erinnert ebenfalls an das Modell von 2022 und dessen taktile Schönheit. Doch während die erste Genesis ein Tor zur virtuellen Welt öffnete, setzt die Streamliner Genesis 2 das Konzept in physischer Form um. Sie verspricht keine Parallelwelt – sie verankert Fantasie in Stahl.

Warum die Genesis eine (rare) Trilogie ist
Die Genesis-Saga ist keine Abfolge von Modellen, sondern eine als Trilogie konzipierte Geschichte. Der erste Akt hat die Bresche geschlagen, der zweite baut die Struktur auf, und der dritte wird den Kreis schließen. Eine Genesis zu besitzen bedeutet konkret, ein Sammlerstück sein Eigen zu nennen und zugleich einer exklusiven Gemeinschaft anzugehören. Alle drei zu besitzen bedeutet, die ganze Geschichte zu erfahren.
Jedes Kapitel baut auf dem vorherigen auf, ohne es zu wiederholen. Während die Endeavour Centre Seconds Genesis die Marke in eine digitale Zukunft projizierte, ist die Streamliner Genesis 2 eine Skulptur aus der greifbaren Gegenwart. Gemeinsam schaffen beide einen narrativen Spannungsbogen, der sich in einem Jahr im dritten Kapitel entladen soll: der Synthese zweier Welten, dem letzten Teil des Triptychons.
Die Genesis: noch ein Duo, bald eine exklusive Trilogie für Sammler
In der Welt der Uhrmacherkunst gibt es nur wenige Kollektionen, die nicht als Produktreihe, sondern als dramatisches Werk konzipiert sind. Die Genesis ist eine davon. Um den intimen Charakter dieser Trilogie zu wahren, wird die Streamliner Genesis 2 exklusiv den 50 Besitzern der Endeavour Centre Seconds Genesis angeboten. Jeder von ihnen hat dann das Privileg, eine Person seiner Wahl – einen Freund, ein Familienmitglied, einen Gleichgesinnten – an dieser Geschichte teilhaben zu lassen. Eine persönliche Einladung in einen exklusiven Kreis, weitergegeben von Hand zu Hand.

Die technischen Features der Streamliner Genesis 2 (Referenz 6203-1200)
- Gehäuse: Stahl mit leicht gewölbtem Saphirglas, Durchmesser 40,0 mm, Höhe ohne Saphirglas 10,3 mm / Höhe mit Saphirglas 12,1 mm. Transparenter Saphirglasboden, Schraubkrone aus im 3D-Druckverfahren pixeliertem Titan, wasserdicht bis 12 ATM
- Zifferblatt: Vantablack®
- Zeiger: Stunden- und Minutenzeiger in Pixel-Optik mit pixelierten Globolight®-Einsätzen
- Uhrwerk: Automatikkaliber HMC 203, Durchmesser 32,0 mm bzw. 14 1/4 Linien, Höhe 5,5 mm, Frequenz: 21‘600 A/h, 27 Rubine. Automatischer, bidirektionaler Klinkenaufzug, Schwungmasse aus massivem 18-karätigem Gold, graviert. Original Straumann®-Spiralfeder, mit anthrazitfarbenen Moser-Doppelstreifen veredelt, teilweise skelettierte Brücken. Gangautonomie mindestens 3 Tage
- Funktionen: Stunden und Minuten
- Armband: Integriertes Stahlarmband, dreiteilige Faltschließe aus Stahl mit eingraviertem Moser-Logo
Limitierung: 100 Exemplare. Einschränkung: Die Streamliner Genesis 2 ist ausschließlich für Genesis 1 Besitzer erhältlich.
Unverbindliche Preisempfehlung: CHF 29.900
Weiterführende Informationen auf der ⇒ Webseite von H.Moser & Cie

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