Oris ehrt das Leben und Vermächtnis einer zeitlosen Baseball-Ikone und unterstützt mit einer auf 2.130 Exemplare limitierten Edition die „The Lou and Eleanor Gehrig Family Foundation“ im Kampf gegen ALS.
Die Lou Gehrig Limited Edition basiert auf der charakteristischen „Big Crown Pointer Date“ und erzählt die Geschichte des legendären First Baseman. Ein besonderes Detail ist die blau hervorgehobene 4 auf dem Datumsring – eine Hommage an Gehrigs ikonische Rückennummer, die 1940 von den New York Yankees aus dem Verkehr gezogen wurde und damit eine Tradition in der Major League Baseball begründete.

Für das „Iron Horse“: Mit der Lou Gehrig Limited Edition unterstützt Oris die „Lou and Eleanor Gehrig Family Foundation“.
Die blau-weiße Farbwelt der Yankees prägt die Uhr: Eine blaue Minutenskala und blaue Umrandungen der Stundenindizes kontrastieren harmonisch mit weiß leuchtenden Details. Das vertikal gebürstete silberne Zifferblatt erinnert an Gehrigs berühmten Spitznamen „The Iron Horse“.

Ein neugestaltetes Zifferblatt für die Lou Gehrig Limited Edition
Die Uhr greift zudem den Stil der 1920er- und 1930er-Jahre auf, in denen Gehrig spielte. Dies zeigt sich besonders in der dezenten Überarbeitung des zweifarbigen Zifferblatts. Statt der zwölf Ziffern der Basismodelle kombiniert diese Sonderedition Ziffern und Indizes. Auch die Minutenskala sowie die weiß auf schwarz gedruckten Datumsziffern erinnern an Oris-Designs jener Zeit.

Wie ein Baseballhandschuh: das doppelt genähte Lederband der Lou Gehrig Limited Edition
Das braune Lederarmband ist – wie ein Baseballhandschuh – doppelt vernäht. Das beiliegende NATO-Armband greift ebenfalls die Farben der Yankees auf.
Auch der Gehäuseboden führt die Geschichte fort: Er zeigt Gravuren von Gehrig bei seiner Abschiedsrede sowie die Nummer der limitierten Auflage. Die 2.130 Exemplare verweisen auf die rekordverdächtige Zahl aufeinanderfolgender Spiele, die Gehrig für die Yankees bestritt.

Oris unterstützt außerdem die Arbeit der „Lou and Eleanor Gehrig Family Foundation“, die wirkungsvolle, überparteiliche Projekte fördert, die den Gehrigs am Herzen lagen.
„Diese wunderschöne Oris-Uhr verkörpert die stille Stärke, zurückhaltende Exzellenz und Ausdauer, die Lou Gehrig auszeichneten“, sagte John Howell, Präsident der Stiftung. „In einer Welt voller auffälliger Exzesse ist sie eine bemerkenswert gelungene und geschmackvolle Hommage an Lou. Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit Oris. Ihre Unterstützung bedeutet Familien, die mit ALS und anderen Herausforderungen im Bereich der öffentlichen Gesundheit konfrontiert sind, sehr viel.“
Die technischen Features der Oris Lou Gerhing limited Edition
- Gehäuse: Mehrteiliges Edelstahlgehäuse, Durchmesser 40,00 mm, Dicke 12,20 mm, Lug-to-Lug 48,20 mm.Gehäuseboden aus Edelstahl, verschraubt, mit speziellen Gravuren. Wasserdicht bis5 bar. Bedienelemente: Verschraubte Sicherheitskrone aus Edelstahl
- Glas: Saphirglas, seitlich gewölbt, innen entspiegelt
- Zifferblatt: Silber, Zeiger, Ziffern und Indizes mit Super-LumiNova® beschichtet
- Uhrwerk: Oris Kaliber 754 mit automatischem Aufzug, Gangreserve 41 Stunden
- Funktionen Zentralzeiger für Stunden, Minuten und Sekunden, Datumszeiger in der Mitte, sofortiger Datumswechsel, Datumskorrektur, Feinregulierung und Sekundenstopp
- Armbänder: Braunes Lederarmband mit weißen Doppelnähten und Edelstahlschließe. Im Lieferumfang zusätzlich enthalten: blaues, weißes und graues NATO-Stoffarmband mit Edelstahlschließe und Armbandwechselwerkzeug
Limitierte Auflage: 2.130 nummerierte Exemplare; jede Uhr wird in einer speziellen Präsentationsbox und mit einer speziell gestempelten Baseballkarte geliefert
Unverbindliche Preisempfehlung: € 2.400
Weiterführende Informationen auf der ⇒ Oris-Webseite

Warum Oris das Leben und Vermächtnis von Lou Gehrig, einem der größten Spieler der Baseballgeschichte mit einer limited Edition würdigt
Als Lou Gehrig am 4. Juli 1939 vor ausverkauftem Yankee Stadium sprach, endete eine rekordreiche Baseballkarriere. Zugleich begann ein Vermächtnis, das unzählige Leben prägen sollte.

In seiner Rede, die heute oft als „Gettysburg-Rede des Baseballs“ gilt, sprach Gehrig über das, was er schlicht „Pech“ nannte: seine Diagnose Amyotrophe Lateralsklerose (ALS), eine fortschreitende, tödliche neurodegenerative Erkrankung, die auch als Motoneuronerkrankung bekannt ist. Trotz dieser Diagnose bezeichnete er sich an jenem Tag als „den glücklichsten Mann auf der ganzen Welt“. Er starb am 2. Juni 1941 im Alter von nur 37 Jahren.

Für viele ist ALS bis heute „die Lou-Gehrig-Krankheit“. Vor seiner Diagnose galt Gehrig als nahezu unzerstörbar: In 15 Spielzeiten absolvierte er die Rekordzahl von 2.130 Spielen in Folge und erhielt den Spitznamen „The Iron Horse“ (das eiserne Pferd). Seine Anmut und Stärke angesichts großer Widrigkeiten bewegten das Publikum so sehr, dass es ihm mit einer zweiminütigen Standing Ovation dankte.
Die Wertschätzung für Gehrig ist bis heute spürbar: Seine Familie, die New York Yankees und die Major League Baseball haben in den vergangenen Jahrzehnten Millionenbeträge für die ALS-Forschung gesammelt. In den USA wird der 2. Juni als „Lou-Gehrig-Tag“ begangen.
In diesem Jahr würdigt Oris Gehrigs Vermächtnis mit der „Lou Gehrig Limited Edition“ – einer Uhr zugunsten der „Lou and Eleanor Gehrig Family Foundation“, die das Bewusstsein für ALS stärken soll.
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