Als Würdigung der Schönheit und Rätselhaftigkeit des Nachthimmels führt Vacheron Constantin die Métiers d’Art Tribute to The Celestial, eine Serie von 12 Referenzen ein.
Jedes Zifferblatt präsentiert eine von Hand guillochierte Illustration eines Tierkreiszeichen und das dazugehörige Sternbild, das durch Diamant-‚Sterne‘ dargestellt wird. Das elegante 39-mm-Gehäuse aus Weißgold zeitigt ein blaues Zifferblatt, das mit blauen Saphiren im Baguetteschliff besetzt ist. Die Uhren werden vom extra-flachen Manufakturkaliber 2160 mit Tourbillon angetrieben.
Vereint Haute Horlogerie mit künstlerischem Savoir-faire: Métiers d’Art Tribute to The Celestial
Das Gehäuse aus 18-karätigem Weißgold ist mit Saphiren im Baguetteschliff besetzt, die das tiefe Blau des Zifferblatts betonen. Die Métiers d’Art-Serie vereint die Haute Horlogerie mit künstlerischem Savoir-faire und ist mit dem extra-flachen Manufaktur-Automatikkaliber 2160 ausgestattet.
Métiers d’Art Tribute to The Celestial: Jedes der 12 Zifferblätter zeigt ein von Hand guillochiertes Tierkreiszeichen
Jedes der 12 Zifferblätter zeigt ein von Hand guillochiertes Tierkreiszeichen und das dazugehörige Sternbild, wobei dessen wichtigsten Sterne durch Diamanten im Brillantschliff dargestellt werden. Zusätzlich zur Guillochierung weisen die vier Zeichen mit menschlichen Figuren (Zwillinge, Jungfrau, Schütze und Wassermann) Details aus Opalin auf. Die Kunst der figurativen Guillochage wurde bei Vacheron Constantin vom Guillochiermeister der Maison entwickelt. Dabei hat er sich von den klassischen abstrakten Mustern gelöst, um stattdessen mit Illustrationen eine eigenständige figurative Kunstform zu begründen. Diese innovative Technik, die größte Geschicklichkeit und Präzision erfordert, verwendet eine Vielzahl von Dreiecken, die eng gepackte gerade Linien erzeugen, wobei sich jedes Dreieck von seinem Nachbarn durch den Schnittwinkel unterscheidet. Um allein ein Tierkreiszeichen zu erschaffen, sind rund 16 Stunden intensiver und gewissenhafter Arbeit erforderlich.
Métiers d’Art Tribute to The Celestial mit 96 Saphiren im Baguetteschliff
Die 96 Saphire im Baguetteschliff (-3,87 Karat), welche Lünette, Krone, Bandanstöße und Schließe zieren, heben die blaue Farbe des Zifferblatts hervor und stellen die Meisterschaft der hauseigenen ‚Métiers d’Art‘-Werkstatt im Edelsteinfassen heraus. Auf der Lünette sind die Steine dicht nebeneinander ohne Metallzwischenräume in zwei parallel verlaufenden Kanälen gefasst. Dabei scheinen die Saphire zu schweben und erzeugen einen ununterbrochenen Lichtkreis rund um das Zifferblatt. Passend zur gradlinigen Geometrie der Baguette-Saphire und den feinen Linien, aus denen die Guilloche-Motive gebildet werden, sind die applizierten Indizes aus Weißgold mit einem konischen Oberflächenmuster versehen.
Seit Urzeiten ist die Menschheit von der Schönheit und Rätselhaftigkeit des Nachthimmels fasziniert. Im Mesopotamien der Bronzezeit vor rund 5.000 Jahren wurden viele der markanten Sterngruppen, welche die Sternbilder bilden, als solche erkannt und nach den Tieren, mythologischen Figuren und Objekten benannt, die man darin zu sehen glaubte. Die griechische und die römische Zivilisation übertrugen ihre eigene Mythologie auf diese Konstellationen und gaben ihnen viele der heute verwendeten Namen.
Unter Verwendung dieser historischen Traditionen und neuerer Entdeckungen sind heute 88 Konstellationen offiziell anerkannt – davon 36 hauptsächlich am Nordhimmel und 52 in der Südhemisphäre der Sterne. Von diesen 88 Sternbildern werden in der westlichen Astrologie 12 Tierkreiszeichen verwendet, die alle in der Ebene der Ekliptik liegen – entlang des sichtbaren Verlaufs der Sonne über den Himmel von der Erde aus gesehen. Da der Zyklus des Sonnendurchlaufs durch den Zodiak (Tierkreis) die Jahreszeiten widerspiegelt, verwendeten antike Kulturen diesen Zyklus um das festzulegen, was wir unter Jahr verstehen. Bis heute verbindet die Astrologie jedes Zeichen des Zodiaks mit einem bestimmten Punkt des Jahreszeitenzyklus. Das Wort Zodiak geht auf das altgriechische zōdiakós für Kreis der Tiere zurück.
Die Métiers d’Art Tribute to The Celestial: Ode an die Sternbilder und die Tierkreiszeichen
Mit dieser Ode an die Sternbilder und die Tierkreiszeichen beschwört Vacheron Constantin den Zauber der Gründungsmythen herauf und würdigt die traditionell enge Verbindung zwischen Astronomie und Astrologie. In Babylon und im alten Ägypten wurde zwischen der Rolle des Astronomen (der die Himmelsphänome vorhersagt) und des Astrologen (der diese Phänomene interpretiert) kein Unterschied gemacht. Bis zum 17. und 18. Jahrhundert wurden beide Berufe Seite an Seite ausgeführt. Das galt auch für die großen Astronomen Galileo Galilei und Johannes Kepler, die sich auch als Astrologen betätigten.
Tribute to The Celestial zelebriert Handguillochierung und Edelsteinfassung
Mit der Reihe Métiers d’Art Tribute to The Celestial stellt Vacheron Constantin Uhren vor, welche die Handwerkskünste der Guillochierung und des Edelsteinfassens feiern. Seit Gründung der Maison vor 270 Jahren wird die Meisterschaft in diesen „Métiers d’Art“ von Generation zu nächsten weitergegeben – Ausdruck des nie nachlassenden Anspruchs von Vacheron Constantin, Schönheit und ästhetische Verfeinerung zu erschaffen.
Jedes der 12 Zifferblätter zeigt ein von Hand guillochiertes Tierkreiszeichen und das dazugehörige Sternbild, wobei dessen wichtigsten Sterne durch Diamanten im Brillantschliff dargestellt werden.
Zusätzlich zur Guillochierung weisen die vier Zeichen mit menschlichen Figuren (Zwillinge, Jungfrau, Schütze und Wassermann) Details aus Opalin auf. Die Kunst der figurativen Guillochage wurde bei Vacheron Constantin vom Guillochiermeister der Maison entwickelt. Dabei hat er sich von den klassischen abstrakten Mustern gelöst, um stattdessen mit Illustrationen eine eigenständige figurative Kunstform zu begründen. Diese innovative Technik, die größte Geschicklichkeit und Präzision erfordert, verwendet eine Vielzahl von Dreiecken, die eng gepackte gerade Linien erzeugen, wobei sich jedes Dreieck von seinem Nachbarn durch den Schnittwinkel unterscheidet. Um allein ein Tierkreiszeichen zu erschaffen, sind rund 16 Stunden intensiver und gewissenhafter Arbeit erforderlich.
Die 96 Saphire im Baguetteschliff (-3,87 Karat), welche Lünette, Krone, Bandanstöße und Schließe zieren, heben die blaue Farbe des Zifferblatts hervor und stellen die Meisterschaft der hauseigenen ‚Métiers d’Art‘-Werkstatt im Edelsteinfassen heraus.
Auf der Lünette sind die Steine dicht nebeneinander ohne Metallzwischenräume in zwei parallel verlaufenden Kanälen gefasst. Dabei scheinen die Saphire zu schweben und erzeugen einen ununterbrochenen Lichtkreis rund um das Zifferblatt. Passend zur gradlinigen Geometrie der Baguette-Saphire und den feinen Linien, aus denen die Guilloche-Motive gebildet werden, sind die applizierten Indizes aus Weißgold mit einem konischen Oberflächenmuster versehen.
Tribute to The Celestial und das Haute-Horlogerie-Kaliber 2160
Das Kaliber 2160: ein filigranes, nach den Regeln der Haute Horlogerie gefertigtes Tourbillon-Kaliber. Das Automatikkaliber 2160 mit Tourbillon besteht aus 188 Teilen bei einer Höhe von nur 5,65 mm. Dies zeugt von der Meisterschaft der Maison im Bereich extra-flacher Uhrwerke mit Komplikationen und unterstreicht das kontinuierliche Streben nach mechanischer und ästhetischer Eleganz. Das mit einer Frequenz von 2,5 Hz (18.000 Halbschwingungen/ Std.) arbeitende Kaliber zeigt Stunden und Minuten sowie eine kleine Sekunde auf dem Tourbillonkäfig an.
Die von der Antriebsfeder aufgezogene periphere Schwungmasse aus 22-karätigem Gold sorgt nicht nur für eine Gangreserve von 80 Stunden, sondern ermöglicht auch einen ungehinderten Blick auf das äußerst sorgfältig endbearbeitete Uhrwerk. Die Perlage auf der Hauptplatte wird durch handanglierte Brücken mit Genfer Streifendekor, keisförmig perlierte Räder sowie gefaste und polierte Schrauben ergänzt. Auf der Seite des Zifferblatts bildet die durch Hitze gebläute Befestigungsschraube einen schönen Kontrast zum handpolierten Tourbillon-Steg und dem ebenso polierten Tourbillonkäfig in Form eines Malteserkreuzes.
Jede Métiers d’Art Tribute to The Celestial ist mit der Genfer Punze versehen, womit Herkunft, Präzision der Zeitmessung sowie die feinste Endbearbeitung von funktionalen und auch dekorativen Uhrwerkskomponenten garantiert ist.
Die technischen Features der Métiers d’Art Tribute to The Celestial
- Gehäuse: 18-karätiges Weißgold, 39 mm Durchmesser, 10,7 mm Höhe. 96 Saphire im Baguetteschliff (-3,87 Karat) auf Lünette, Bandanstößen und Krone. Durchsichtiger Saphirglasboden. Wasserdichtigkeit getestet bei einem Druck von 3 bar (ca. 30 m)
- Zifferblatt: Grundplatte aus 5N Gold, von Hand guillochiertes Motiv, das jeweils eines der 12 Tierkreiszeichen und das dazugehörige Sternbild darstellt.
- Sterne aus Diamanten im Brillantschliff
- Malteserkreuz-Applikation aus 18-karätigem Weißgold
- Eisenbahnminuterie
- Stundenindizes und Zeiger Applizierte Stundenindizes aus 18-karätigem Weißgold mit konischer Oberfläche
- Facettierte Stunden-/Minuten-Schwertzeiger aus 18-karätigem Weißgold
- Uhrwerk: Kaliber 2160, mechanisches Automatik-Kaliber mit peripherer Schwungmasse, von Vacheron Constantin entwickelt und gefertigt. Tourbillon. 31 mm Durchmesser, Höhe 5,65, ca. 80 Stunden Gangreserve, 2,5 Hz (18.000 Halbschwingungen/Stunde), 188 Komponenten, 30 Rubine
- Anzeigen: Stunden und Minuten; kleine Sekunde auf dem Tourbillonkäfig
- Armband: Dunkelblaues Alligatorleder mit Alligatorlederfutter, Faltschließe aus 18-karätigem Weißgold, mit 16 Saphiren im Baguetteschliff (-0,53 Karat) besetzt
Referenzen
- 6007A/000G-H042 Métiers d’Art Tribute to The Celestial – Widder
- 6007A/000G-H043 Métiers d’Art Tribute to The Celestial – Stier
- 6007A/000G-H044 Métiers d’Art Tribute to The Celestial – Zwillinge
- 6007A/000G-H045 Métiers d’Art Tribute to The Celestial – Krebs
- 6007A/000G-H046 Métiers d’Art Tribute to The Celestial – Löwe
- 6007A/000G-H047 Métiers d’Art Tribute to The Celestial – Jungfrau
- 6007A/000G-H048 Métiers d’Art Tribute to The Celestial – Waage
- 6007A/000G-H049 Métiers d’Art Tribute to The Celestial – Skorpion
- 6007A/000G-H050 Métiers d’Art Tribute to The Celestial – Schütze
- 6007A/000G-H051 Métiers d’Art Tribute to The Celestial – Steinbock
- 6007A/000G-H052 Métiers d’Art Tribute to The Celestial – Wassermann
6007A/000G-H053 Métiers d’Art Tribute to The Celestial – Fische
Mit der Genfer Punze zertifizierter Zeitmesser mit limitiertel Produktion und nur in Vacheron Constantin-Boutiquen erhältlich.
Unverbindliche Preisempfehlung: auf Anfrage
Weiterführende Informationen auf der ⇒ Webseite von Vacheron Constantin
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