Villeret, Golden Hour: Mit drei neu interpretierten, ikonischen Modellen und deren Varianten präsentiert sich die Kollektion Villeret in neuen, faszinierenden Herbsttönen.
Fein überarbeitete ästhetische Designdetails und kunstvoll von Hand gefertigte Manufakturwerke unterstreichen ihr doppeltes Erbe: mechanische Exzellenz und die Reinheit des Designs–die sie zum authentischen Ausdruck des Stils der Manufaktur Blancpain machen.
Drei neue Villeret-Modelle, 16 Referenzen in Edelstahl oder 18-karätigem Rotgold
Die neue Kollektion im Jahr 2025 präsentiert drei Modelle, die sowohl gestalterisch als auch technisch ein bemerkenswertes Niveau erreichen:
- Automatisches Drei-Zeiger-Modell mit Datum (40 mm), erhältlich in zwei Zifferblattfarben und Materialien (4 Referenzen)
- Vollständiger Kalender mit Mondphase (40 mm), erhältlich in zwei Zifferblattfarben und Materialien (4 Referenzen)
- Mondphasen-Kalender (33.20 mm), erhältlich in zwei Zifferblattfarben und Materialien, darunter 4 Varianten mit diamantbesetzter Lünette (8 Referenzen)
Insgesamt sind also 16 Modelle in Edelstahl oder 18-karätigem Rotgold erhältlich.
Zu den Ursprüngen der Kollektion Villeret
Die Geschichte der Kollektion Villeret beginnt nicht mit einem klaren Datum, sondern mit einer Vision. Zwar wurde der Name „Villeret“ erst 2003 offiziell für Blancpains klassischste Linie eingeführt, doch ihr Geist, Stil und ihre DNA reichen zwei Jahrzehnte weiter zurück.
1983 stellte Blancpain eine Kreation vor, die zum Wahrzeichen wurde: der kleinste vollständige Kalender mit Mondphase ihrer Zeit (Kaliber 6395, 21 mm Durchmesser). Mit ihrer doppelt abgestuften Lünette und der raffinierten, schlichten Ästhetik verkörperte dieser Zeitmesser bereits die gestalterischen Prinzipien, welche die Villeret bis heute definieren. Dieses Modell war ein Meilenstein oder auch Ausdruck visionärer Uhrmacherkunst, die dazu beitrug, das Vertrauen in die schweizerische mechanische Uhrmacherei in einer Zeit wiederherzustellen, als die Branche (von der Quarzkrise) erschüttert war. Gegen den Zustrom elektronischer Uhren bewies Blancpain, daß mechanische Zeitmesser sich durch komplexe Handwerkskunst und die Verbindung von Kunst, Schönheit, Tradition und Innovation auszeichnen. Die Mondphase von 1983 verkörperte diesen Unterschied und ebnete den Weg zur Renaissance der authentischen Uhrmacherkunst.
Die Mondphase, eine Blancpain-Signatur
Durch ihre Vielfalt und Tiefe nehmen die Mondphasen von Blancpain einen einzigartigen Platz in der Uhrmacherkunst ein. Diese sowohl poetische als auch technische Komplikation spielte eine zentrale Rolle bei der Wiederbelebung der Manufaktur und trug wesentlich zur Renaissance der Schweizer Uhrmacherkunst bei. Seither zählt sie zu den unverkennbaren Signaturen von Blancpain.
Ganz in dieser Tradition zeigt Blancpain den Mond stets mit einem Gesicht. Diese Darstellung ist weit mehr als ein ästhetisches Detail, sondern beruht auf jahrhundertealter Symbolik, Literatur und Volksglauben, in denen der Himmelskörper vermenschlicht und zum Begleiter der Zeit wird. Mit dieser Neuinterpretation verleihen die Uhrmachermeister von Blancpain ihren Kreationen eine fast „romantische“ Dimension und verbinden mechanische Präzision mit „himmlischer Fantasie“ – ein Markenzeichen, welches Technik und Emotion in perfekter Harmonie vereint.
Blancpain Villeret: Kontinuität von der Dreizeigeruhr bis zum chinesischen Kalender
Von der schlichten Eleganz einer Drei-Zeiger-Uhr bis hin zur technischen Raffinesse einer Minutenrepetition, eines Tourbillons, Carrousels, ewigen Kalenders, traditionellen chinesischen Kalenders oder der Zeitgleichung – die Kollektion Villeret umfasst das gesamte Spektrum uhrmacherischer Komplikationen. Im Laufe der Jahre wurde die Kollektion durch Kreationen bereichert, die das edelste uhrmacherische Savoirfaire virtuos zelebrieren.
Modelle der Villeret-Kollektion bestechen durch ihre zeitlose Schönheit und ihre tiefe Verbundenheit mit den Grundwerten der Schweizer Uhrmacherei. Seit Jahrzehnten gelingt es Blancpain, diese Linie subtil neu zu interpretieren – ihre charakteristischen Merkmale zu bewahren und zugleich mit zeitgemäßer Eleganz zu versehen.
2025: der Beginn eines neuen Kapitels für die Kollektion Villeret
Im Herbst 2025 erfindet sich die Kollektion Villeret durch eine Reihe subtiler Details neu. Von goldbraunen Zifferblättern mit Sonnenschliff bis hin zu Opalin-Zifferblättern mit goldenen Akzenten, von beigefarbenen oder blaugrauen Tönen bis hin zu austauschbaren Armbändern, die sich dem jeweiligen Moment anpassen: Diese Evolution drückt sich sowohl in der Farbe als auch im Material aus.
Und das sind die wichtigsten Details der neuen Villeret-Modelle:
- Neu gestaltete Zeiger: Mit Leuchteinsätzen für modernen Look und verbesserte Ablesbarkeit auch bei Dunkelheit.
- Römische Ziffern aus 18-karätigem Gold satiniert auf der Oberfläche, mit polierten Fasen an den Seiten. Die klassische „12“ wird durch das „JB“-Symbol ersetzt – für ein markanteres, skulpturales Gesamtbild.
- Vergrößertes Datumsfenster bei 3 Uhr Harmonisch integriert für bessere Lesbarkeit und visuelle Balance.
- Skelettierter Rotor: Gefertigt aus Rot- oder Gelbgold, mit abgeschrägten, fein veredelten Kanten, die das mechanische Herz der Uhr offenbaren.
- Hoher Tragekomfort durch ein Schnellwechselsystem für Armbänder und Schließen konzipiert für den alltäglichen Gebrauch, kombiniert mit einem „Saddle-Cut“-Finish was die von Hand genähten Lederarmbänder besonders weich macht und höchsten Tragekomfort mit handwerklicher Tradition verbindet.
Neu bei den Modellen mit Mondphasenkalender:
- Eine ausdrucksstarke Mondphase: vergrößerte Öffnung, Keramikscheibe, aufgesetzte goldene Mondkuppel und satinierte Oberfläche–ein Gesicht, das fast lebendig wirkt.
- Gesicherte Uhrwerke: Diese ermöglichen es dem Träger, die Kalenderanzeige jederzeit einzustellen ohne das Uhrwerk zu beschädigen. Während die Modelle mit 33.20-mm-Gehäuse mit traditionellen Korrektoren am Gehäuserand ausgestattet sind, verfügen die 40-mm-Modelle über die, seit 2005 patentierten, Korrektoren unter den Bandanstößen, die sich ganz einfach mit dem Finger bedienen lassen.
Neu bei den 40-mm-Modellen mit vollständigem Kalender und Mondphase:
- Ein neu gestaltetes Gehäuse: schmalere Lünette, größere Krone, schlankeres Profil, überarbeitete Bandanstöße–so wird das Gehäuse elegant leichter, ohne an Präsenz zu verlieren.
Erstes Fazit (leider ohne die Neuheiten persönlich gesehen zu haben): Die Kollektion Villeret trägt seit über vierzig Jahren den Namen des Dorfes, in dem die Manufaktur gegründet wurde (Jehan-Jacques Blancpain registriert sich 1735 im Verzeichnis des Dorfes Villeret als Uhrmacher. Er ist der Gründer des gleichnamigen Unternehmens, das fast 200 Jahre lang durch seine Nachfahren in den Händen seiner Familie bleiben sollte.)
Aktuell werden die Modelle von den neuesten Manufakturkalibern angetrieben und veredelt nach den höchsten Traditionen der Haute Horlogerie; so verkörpert die Villeret-Kollektion mehr denn je ein Ideal von Reinheit, Eleganz und Bedeutung.
Die neuen Villeret-Modelle sind mit Armbändern in vier frischen Farbtönen erhältlich: Braun, Blaugrau, Honig und beiges Nubuk-Wildleder, alle mit einem Schnellwechselsystem ausgestattet.
Die unverbindlichen Preisempfehlungen für die neuen Villeret Modelle:
- Die Villeret Quantième Complet Phases de Lune kostet 15.400 CHF in Edelstahl und 27.200 CHF in 18 Karat Rotgold;
- Die Villeret Ultraplate kostet im Einzelhandel 9.900 CHF in Edelstahl und 20.500 CHF in 18 Karat Rotgold;
- Die Villeret Quantième Phases de Lune ist für 11.600 CHF in Edelstahl und 19.400 CHF in 18 Karat Rotgold erhältlich;
- Die Versionen des Villeret Quantième Phases de Lune mit diamantbesetzter Lünette in Edelstahl ist für 16.400 CHF und in 18-karätigem Rotgold für 24.400 CHF erhältlich.
Weiterführende Informationen auf der ⇒ Blancpain-Webseite
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