Mit der neuen Laureato Three Gold Bridges vereint Girard-Perregaux Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in einem Meisterwerk. Zwei legendäre Designs verschmelzen zu einer modernen Ikone, die Handwerkskunst und Innovation eindrucksvoll verbindet.
Bereits 1867 präsentierte Girard-Perregaux der Welt eine Uhr mit drei Brücken – ein Design, das nicht nur funktional war, sondern auch die Schönheit des Uhrwerks sichtbar machte. Dieses Merkmal zählt heute zu den ältesten und beständigsten in der Uhrenwelt. 1975 folgte die Einführung der Laureato, einer Uhr mit integriertem Armband, die komplett im eigenen Haus entworfen, entwickelt und gefertigt wurde. Heute, 50 Jahre später, wird diese achteckige Ikone gefeiert.
Die Laureato Three Gold Bridges: Synthese von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
Mit der neuen Laureato Three Gold Bridges vereint Girard-Perregaux Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in einem Meisterwerk. Zwei legendäre Designs verschmelzen zu einer modernen Ikone, die Handwerkskunst und Innovation eindrucksvoll verbindet.

Seit über 234 Jahren beeinflusst Girard-Perregaux das Uhrendesign maßgeblich. Denn die Manufaktur definierte schon den Begriff „Design“, bevor er in der Uhrmacherei überhaupt gebräuchlich war. Constant Girard revolutionierte 1867 die Ästhetik der Uhren, indem er beschloss, die Mechanik nicht mehr unter dem Zifferblatt zu verstecken. Stattdessen zeigte er, dass Technik auch Emotionen wecken kann, und schuf damit die drei charakteristischen pfeilförmigen Brücken – eine visionäre Verbindung von Form und Funktion.
Die Architektur der drei Brücken als zentrales Designelement
Anders als bei damals üblichen skelettierten Uhren, deren Werke einfach angepasst wurden, entwickelte Girard die Architektur der drei Brücken als zentrales Designelement. Diese offene Struktur wurde zum Kunstwerk und erlaubte einen einzigartigen Blick ins Innere. Auch wenn sich das Design weiterentwickelt hat, bleibt Girards Geist lebendig – heute besonders in der Neuinterpretation der Brücken und der Ehrung der Laureato.
Die Laureato, seit 1975 durchgehend im eigenen Haus produziert, zeichnet sich durch ihr Spiel aus geometrischen Formen aus: eine achteckige Lünette, ein kreisförmiger Ring und ein tonneauförmiges Gehäuse verleihen ihr eine unverwechselbare Identität. Durch die Kombination der beiden Markenzeichen entsteht nun ein neues Meisterstück:
Die Laureato Three Gold Bridges: Synthese zweier Legenden zu einer zeitlosen Ikone.
Bei dieser Uhr erreicht Girard-Perregaux perfekte Balance zwischen optischer Offenheit und technischer Kohärenz. Das Werk beeindruckt durch hohe Steifigkeit und makellose Symmetrie.

Das eigens für dieses Modell entwickelte Kaliber GP9620 basiert auf drei skelettierten Weißgold-Brücken, die das Rückgrat des Werks bilden. Die obere Brücke trägt das Federhaus mit dem darunter liegenden Mikrorotor aus Platin; die mittlere stützt das Räder- und Zeigerwerk; die untere verankert das Tourbillon.
Diese Bauweise – Federhaus, Räderwerk und Tourbillon in einer Linie – ist technisch äußerst anspruchsvoll und selten. Durch die besondere Konstruktion, bei der sonst verborgene Komponenten auf die Vorderseite verlegt werden, wird das Uhrwerk zur lebendigen, mechanischen Skulptur.
Im Zentrum steht das Tourbillon – ein Element, das seit Constant Girards Pionierzeit die Uhrmacherkunst immer wieder neu geprägt hat, diesmal in Verbindung mit der anerkannten Laureato.

Die 1975 eingeführte Laureato wird auch heute komplett im eigenen Haus gefertigt. Durch das Zusammenspiel von geometrischen Elementen – achteckige Lünette, kreisförmiger Ring und tonneauförmiges Gehäuse – erhält die Uhr eine unverwechselbare und ausgewogene Identität.
Girard-Perregaux hat mit der Laureato Three Gold Bridges zwei seiner bedeutendsten Designs in einer Uhr vereint.
Die charakteristische Architektur der drei Brücken ist integraler Bestandteil des Modells und tief in der Identität der Manufaktur verankert. Der lyraförmige Käfig aus Titan verbindet geringes Gewicht mit Stabilität und wirkt sich positiv auf die Ganggenauigkeit aus. Der kleine Sekundenzeiger trägt zur Funktionalität und zum gleichmäßigen Ablauf bei. Jedes Bauteil des Kalibers GP9620 – Räderwerk, Brücken und Käfig – wurde so gestaltet, dass mechanische Effizienz sowie visuelle Ausgewogenheit gewährleistet sind.

Ein Mikrorotor aus Platin, hinter dem Federhaus angebracht, nutzt die Bewegungen des Handgelenks zur Energiegewinnung für den automatischen Aufzug, ohne die Transparenz des Designs zu beeinträchtigen. Das Werk bietet eine Gangreserve von mindestens 55 Stunden und setzt Maßstäbe hinsichtlich der Verbindung von Form und Funktion. Mit fluoreszierenden stabförmigen Zeigern, die entlang einer am Innengehäuse angebrachten Minutenteilung geführt werden, wird die Ablesbarkeit verbessert, ohne die Klarheit des skelettierten Aufbaus zu beeinträchtigen.

Technische Kompetenz und hohe gestalterische Qualität: die Laureato Three Gold Bridges
Bei jeder Kreation legt Girard-Perregaux Wert auf die Verbindung technischer Kompetenz mit einer hohen gestalterischen Qualität. Die Veredelungen des Werks – darunter 418 handpolierte Abschrägungen, davon 362 anspruchsvolle Innenwinkel – dokumentieren den handwerklichen Anspruch der Marke. Besonders auffällig sind die pfeilförmigen Enden der Brücken, deren Hochglanz-Finish aufwändige Handarbeit erfordert und die traditionsreiche Expertise der Manufaktur unterstreicht.
Durch den Verzicht auf ein klassisches Zifferblatt wird die technische Architektur des Uhrwerks vollständig sichtbar; Indizes aus Weißgold mit Leuchtbeschichtung verbessern Lesbarkeit und Erscheinungsbild gleichermaßen. Am unteren Rand ist diskret eine Platte mit den Initialen des verantwortlichen Uhrmachermeisters integriert.

Gehäuse und Armband der Laureato Three Gold Bridges verbinden Weißgold und Stahl zu einer harmonischen Kombination.
Die sorgfältige Bearbeitung und das Spiel aus satinierten und polierten Flächen sorgen für gezielte Lichtreflexionen. Mit 41 mm Durchmesser und einer Höhe von lediglich 10,85 mm (bzw. 11,25 mm bei diamantbesetzter Ausführung) wird eine ausgewogene Präsenz am Handgelenk erreicht. Die überarbeitete Lünette zeichnet sich durch eine neue, polierte Abschrägung und die Kombination verschiedener Oberflächen aus. Schärfere Linien, stärkere Abschrägungen und breitere Facetten verstärken die optische Tiefe. Das integrierte Armband mit gewölbten Gliedern unterstreicht diese Wirkung zusätzlich. Eine Dreifach-Faltschließe mit achteckigen Drückern und integriertem System zur werkzeuglosen Feinjustierung ermöglicht eine flexible Anpassung des Bandes um bis zu 4 mm.

Durch die konsequente Umsetzung einer klaren Formensprache bei der Laureato und der Architektur der drei Brücken stehen Präzision, Proportion und zeitlose Eleganz im Vordergrund. Die Geometrie der Laureato und die Architektur der drei Brücken sprechen dieselbe Sprache: Präzision, perfekte Proportion und zeitlose Schönheit.
Die Laureato Three Gold Bridges gleicht mit Diamanten einem Juwel
Die Laureato Three Gold Bridges ist ein wahres Schmuckstück meisterhafter Technik. Für Uhrenliebhaber, die besonderen Wert auf Brillanz legen, bietet Girard-Perregaux auch eine Variante mit 32 Baguette-Diamanten (~3,2 Karat) an.

Ein erfahrener Edelsteinfasser setzt diese Diamanten millimetergenau in eine maßgefertigte Lünette ein. Dafür nutzt er einen speziell angepassten Kanal, der kleine Unterschiede in Größe und Form der einzelnen Steine ausgleicht und dafür sorgt, dass jeder Diamant exakt auf gleicher Höhe sitzt.
Die Lünette ist zudem so gestaltet, dass sie jeden Stein optimal zur Geltung bringt und das Gesamtbild harmonisch abrundet. Besonders raffiniert: Die achteckige Lünette verbreitert sich zu den Ecken hin leicht, sodass selbst unterschiedlich große Steine perfekt passen.

Die unsichtbar gefassten Baguette-Diamanten beeindrucken durch ihre ausgewogenen Proportionen und ihr faszinierendes Spiel mit dem Licht. Hier wird Licht nicht nur zum Gestaltungselement, sondern regelrecht zum Werkstoff – es schafft Emotion, Tiefe und außergewöhnlichen Glanz. Jede Reflexion wird Teil des Uhrendesigns und unterstreicht die hohe Kunstfertigkeit der Manufaktur vom Uhrwerk bis zum Schmuckbesatz.
Die Laureato Three Gold Bridges ist auf 50 Exemplare limitiert; die mit Diamanten besetzte Version ist unlimitiert. Beide Versionen sind seit 19. November 2025 bei Girard-Perregaux-Händlern weltweit erhältlich. Die technischen Shortfacts:

Laureato Three Gold Bridges, Referenz 99112-58-3576-1CM
Serie limitiert auf 50 Exemplare, Gravur „ONE OF 50“
- Gehäuse: Achteckige Lünette aus Edelstahl mit Weißgold, Durchmesser 41,00 mm, Höhe 10,85 mm, Gehäuseboden aus Saphirglas. Wasserdichtigkeit: 30 Meter (3 ATM)
- Glas: entspiegeltes Saphirglas
- Zifferblatt: Ring mit schwebend aufgesetzten Indizes aus Weißgold mit fluoreszierender Beschichtung (blau nachleuchtend)
- Zeiger: stabförmig, Weißgold mit fluoreszierender Beschichtung (blau nachleuchtend)
- Armband: Edelstahl, Dreifach-Faltschließe mit bis zu 4 mm Feinjustierung
Unverbindliche Preisempfehlung: € 177.000

Laureato Three Gold Bridges, Referenz 99112-58S3451-1CM
- Gehäuse: Edelstahl mit achteckiger Lünette aus Weißgold, gefasst mit 32 Diamanten im Baguetteschliff mit insgesamt ~3,2 ct. Durchmesser 41,00 mm, Höhe 11,25 mm. Wasserdichtigkeit: 30 Meter (3 ATM). Gehäuseboden aus Saphirglas
- Glas: entspiegeltes Saphirglas
- Zifferblatt: Ring mit schwebend aufgesetzten Indizes aus Weißgold mit fluoreszierender
- Beschichtung (blau nachleuchtend)
- Zeiger: stabförmig, Weißgold mit fluoreszierender Beschichtung (blau nachleuchtend)
- Armband: Edelstahl, Dreifach-Faltschließe mit bis zu 4 mm Feinjustierung
Unverbindliche Preisempfehlung: € 239.000
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