Audemars Piguet Code 11.59 Automatik – kompromisslos unkonventionell

Audemars Piguet Code 11.59 Automatik – kompromisslos unkonventionell

Die klassisch anmutende Automatik-Version der Code 11.59 von Audemars Piguet geht mir ihrem unkonventionellen Design keine Kompromisse ein. Für das außergewöhnliche Maß an technischer und ästhetischer Komplexität der Kollektion Code 11.59 waren neue Werkzeuge, Fähigkeiten und Techniken erforderlich. Und auch der Mut, gewohnte Pfade und Designlinien zu verlassen, und neue, ungewohnte Wege zu gehen.

Bei der Gestaltung des unverkennbaren Gehäuses dieser Kollektion vereint Audemars Piguet Spannungen und Gegensätzlichkeiten zu einem harmonischen Ganzen. Ein achteckiger Mittelteil in einem runden Gehäuse – das Konzept ist gewagt und reiht sich unmittelbar in die lange, von Form-und Designexperimenten geprägte Geschichte von Audemars Piguet ein.

 

Audemars Piguet Code 11.58 Automatik

 

Der obere Teil der skelettierten Bandanstöße ist an die extrem schmale Lünette geschweißt, während sich der untere Teil flächenbündig und grazil dem Gehäuse anschmiegt. Alle Teams bei Audemars Piguet wirkten an der Gestaltung und Fertigung mit. Um die Bandanstöße an diese extrem schmale Oberfläche anzuschweißen, wurden neue Verfahren entwickelt, die traditionellen Fertigungsstandards trotzen.

Das ergonomisch optimal gewölbte Gehäuse schmiegt sich Handgelenken unterschiedlicher Größe an und bietet daher trotz eines Durchmessers von 41 mm einen hohen Tragekomfort. Sowohl die Bandanstöße als auch das Gehäuse sind satiniert, abgeschrägt und poliert und weisen damit hochkomplexe Veredelungen auf, die in der Regel Kalibern vorbehalten sind.

 

Audemars Piguet Code 11.58 Automatik

 

Für die Code 11.59 wurde ein besonderes Glas für eine besondere Optik entwickelt

Die Manufaktur hat für die neue Kollektion ein komplexes, doppelt gewölbtes und entspiegeltes Saphirglas entwickelt, dessen spannungsvolles, bombiertes Profil das aktuelle Design der Uhr bestimmt.

Die innere Oberfläche des Glases ist wie eine Kuppel geformt, während die äußere Oberfläche von 6 bis 12 Uhr senkrecht gebogen ist. Die Form fügt sich perfekt in die extrem schmale Lünette ein und vereint beide Enden. Durch das Spiel mit Tiefe, Perspektive und Licht sorgt das doppelt gewölbte Saphirglas für ein einzigartiges optisches Erlebnis. Gleichzeitig bringt es die Feinarbeit am Zifferblatt besonders gut zur Geltung. Abgerundet wird das Gesamtbild von der Abschrägung rund um das Glas, die ebenso innovativ und anspruchsvoll ist, wie die Finissierung der Lünette, des Gehäuses und der Bandanstöße.

 

Audemars Piguet Code 11.58 Automatik

Code 11.58 Automatik

 

Die Code 11.59 zeigt Präzision auch im Detail: Ein hervorstehendes 3D-Logo, in aufwendiger Arbeit kreiert und von Hand appliziert

Die extrem schmale Lünette unterstreicht die kunstvolle Verarbeitung des glatt lackierten Zifferblatts. Der Schriftzug Audemars Piguet mit einer Länge von 12,5 mm zeichnet sich durch ein einzigartiges Relief aus, das einmal mehr für Furore in der Uhrmacherkunst sorgt. Seine dünnen Schichten aus 24 Karat Gold werden in einem chemischen Verfahren erzielt, das mit dem 3D-Druck verwandt ist und als Galvanisierung bezeichnet wird. Die einzelnen Buchstaben sind durch haarfeine Linien miteinander verbunden und werden jeweils von Hand mit winzigen, für das Auge nahezu unsichtbaren Streben auf das Zifferblatt gesetzt.

 

Audemars Piguet Code 11.58 Automatik

 

Diese aus der Mikroelektronik abgeleitete Galvanisierung ermöglicht eine auf das Mikrometer genaue Präzision. Auch wenn diese Technik bereits für die Herstellung von Uhrwerken genutzt wird, findet sie hier zum ersten Mal bei 24 Karat Gold Anwendung. Entgegen aller Warnungen hinsichtlich der Umsetzbarkeit eines solchen Logos ließen sich die Ingenieure von Audemars Piguet nicht beirren und hielten an ihren Überzeugungen fest. Ohne Kompromisse einzugehen durchliefen sie alle Phasen eines aufwendigen Prototypenherstellung und prüften dabei verschiedenste Ausführungen, bevor sie die endgültigen Verfahren und Proportionen festlegten.

 

Audemars Piguet Code 11.58 Automatik

 

Die Uhrwerke: sechs neue Kaliber der jüngsten Generation

Die hochwertige Verarbeitung gehört zum Wesen von Audemars-Piguet- Uhren. Im Einklang mit den Traditionen und Werten von Audemars Piguet sind diese Uhrwerke bis ins kleinste Detail liebevoll verziert. Zum Einsatz kommen dabei verschiedenste Techniken wie „Traits tirés“ (Strichschliff), Genfer Streifen, Kreisschliff, kreisförmiges Satinieren, Feinschliff an Kanten und vergoldete Gravuren.

 

Code 11.58 Automatik

Code 11.58 Automatik

 

Die technischen Features der Audemars Piguet Code 11.59 Automatik

  • Gehäuse: 41 mm Roségoldgehäuse 18 Kt oder 18 Kt Weissgoldgehäuse, 10,7 mm hoch, wasserdicht bis 30 m, Saphirglasboden
  • Glas: entspiegeltes Saphirglas
  • Zifferblatt: weiß, schwarz oder blau lackiert, Aufgesetzte Indexe und Zeiger aus 18 Kt Roségold, Aufgesetztes und durch Galvanisierung erzeugtes Logo aus 24 Kt Roségold, Hähenring weiß oder schwarz lackiert
  • Uhrwerk: Manufakturkaliber 4302 mit automatischem Aufzug aus 257 Teilen, Durchmesser 32 mm / 14“, Höhe 4,8 mm, 32 Rubine, 28.800 Halbschwingungen/Stunde,  Gangreserve (garantiertes Minimum) 70 Stunden
  • Armband: handgenähtes Armband aus schwarzem oder braunem Alligatorleder mit „großen eckigen Schuppen“, Dornschließe aus 18 Kt Roségold.

Unverbindliche Preisempfehlung (Deutschland): € 27.000,-

Erhältlich ausschließlich in den Audemars-Piguet Boutiquen; die nächste Boutique finden Sie unter diesem Link

 

 

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