Glashütter Antik-Uhrenbörse am 19. Mai 2019: Jour fixe für Händler und Liebhaber historischer Uhren

Glashütter Antik-Uhrenbörse am 19. Mai 2019: Jour fixe für Händler und Liebhaber historischer Uhren

Die 6. Glashütter Antik-Uhrenbörse, das internationales Treffen für Händler und Liebhaber historischer Uhren findet am Sonntag, dem 19. Mai 2019 statt.
Austragungsorte für die Uhrenbörse sind in diesem Jahr die Veranstaltungsräume im Uhrenmuseum und im Arthur-Fiebig-Haus.

Händler aus Deutschland, Niederlande, der Tschechischen Republik und Österreich haben sich bereits angemeldet. Die Besucher erwartet ein breites Warenangebot: Uhren aus allen Regionen und Zeiten, Ersatzteile, Werkzeuge, Zubehör und Literatur, die bestaunt, gekauft und verkauft werden können.

Glashütter Antik-Uhrenbörse am 19. Mai 2019:

Begleitend zur Uhrenbörse veranstaltet die Stadt Glashütte am 18./19. Mai 2019 die Glashütter ErlebnisZEIT. Künstler, Schausteller und Händler aus Nah und Fern, ein regionaler Handwerkermarkt, zahlreiche Mitmachaktionen und Abende voller Musik sorgen für ein buntes Programm für Jung und Alt.

Informationen für Besucher:

  • Datum: Sonntag, 19. Mai 2019
  • Uhrzeit: 10 – 17 Uhr
  • Eintrittspreis: 4,50 Euro pro Person (Tageskarte, gültig für Uhrenbörse und Museum)
  • Veranstaltungsorte: Deutsches Uhrenmuseum Glashütte, Schillerstraße 3a, 01768 Glashütte/Sa. und Arthur-Fiebig-Haus, Schulstraße 4a, 01768 Glashütte/Sa. nur 5 Gehminuten vom Uhrenmuseum entfernt; Gehweg enthält eine kurze Steigung von 16%
Glashütter Antik-Uhrenbörse am 19. Mai 2019:

Bildnachweis (alle Bilder): Glashütter Antik-Uhrenbörse ©Stiftung Deutsches Uhrenmuseum Glashütte René Gaens

 

Über das Uhremuseum Glashütte: im Deutschen Uhrenmuseum Glashütte ist die über 170-jährige Entwicklung der Glashütter Uhrenfabrikation  von der Gründung 1845 durch Ferdinand Adolph Lange bis zur Gegenwart chronologisch dargestellt.

Die Ausstellung umfasst Taschen-, Pendel- und Armbanduhren, Marinechronometer, nachgestaltete Arbeitsplätze, Werkzeuge und eine Anzahl feinmechanischer Erzeugnisse. Weiterhin wird durch Schriftgut, Abschlusszeugnisse und mehrere Schülerarbeiten die weltweite Bedeutung der 1878 durch Moritz Grossmann gegründeten Deutschen Uhrmacherschule Glashütte gewürdigt.

Unter den etwa 500 Exponaten befinden sich Raritäten wie eine Taschenuhr mit Schlüsselaufzug  aus den Gründerjahren, eine Taschenuhr mit Selbstaufzug und Datum von 1900, ein Marine-Chronometer, welches 1911 zur Ausrüstung einer deutschen Südpolarexpedition gehörte, eine Präzisions-Pendeluhr mit Schwerkrafthemmung  von 1895, eine der ganz seltenen Tourbillon-Taschenuhren von 1925 sowie eine der ersten in Glashütte hergestellten Armbanduhren aus dem Jahr 1926.

Link zur Webseite des Uhrenmuseum Glashütte

 

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