Junghans Meister Driver Day Date: Reminiszenz an automobile Tradition

Junghans Meister Driver Day Date: Reminiszenz an automobile Tradition

Die neue Meister Driver Day Date von Junghans spielt geschickt mit der automobilen Tradition des Schramberger Uhrenherstellers, und nimmt optische Elemente historischer Instrumentenanzeigen in ihrer Gestaltung auf.

Meister Driver Day Date_027_4721_00_Euro 1290,-

Meister Driver Day Date Ref. 027 4721 00 € 1290,-

 

Reminiszenz an Automobiles Design: Ein Chassis aus Stahl und von Hand geschmiedete Streben, umrahmt von einer stromlinienförmigen Karosserie mit geschwungenen Kotflügeln. Die Automobile der 1930er Jahre faszinieren auch heute noch Liebhaber auf der ganzen Welt. Es ist die Zeit, in der die Bedeutung von Tachometern auf Grund höherer Geschwindigkeiten und längerer Strecken immer wichtiger wird und im Cockpit selbst eine klare Anordnung der Anzeigen in den Vordergrund rückt. Dazu zählt auf der Instrumententafel auch der Tacho mit Gesamt- und Tageskilometerzähler. Genau diese kleinen Details der historischen Vorbilder greift die neue Meister Driver Day Date auf und knüpft damit gleichzeitig an die Meister Driver von 2016 an.

 

Meister Driver Day Date Ref. 027_4722 44 € 1390,-

Meister Driver Day Date Ref. 027_4722 44 € 1390,-

 

Day Date: Einzigartige Anzeige von Tag und Datum in Balkenform

Mit der Inspiration von Gesamt- und Tageskilometerzähler haben die Junghans-Designer die Meister Driver Day Date gestaltet: die Tag- und Datumsanzeige sind in Balkenform – die Anordnung ist an die automobilen Vorbilder angelehnt. Ermöglicht wird diese einzigartige Art der Anzeigen, die mit halbtransparenten Flächen seitlich der aktuellen Datums- und Wochentagsanzeige ausgestattet sind, durch die individuelle Bedruckung in der hauseigenen Zifferblatt-Druckerei.

Meister Driver Day Date Ref. 027 4721 00 € 1290,-

Meister Driver Day Date Ref. 027 4721 00 € 1290,-

Die Farbwelt des Zeitmessers orientiert sich ebenfalls an den Tachometern der 1930er Jahre: eine Veredelung mit effektvollem Polierlack vermittelt ein ganz besonderes Flair. Mit 40 mm Durchmesser ist die neue Meister Driver Day Date eine Dreizeigeruhr mit ganz eigenständigem Charakter.

 

Die technischen Features der Junghans Meister Driver Day Date

  • Werk: Automatikwerk J800.4 mit einer Gangreserve bis zu 38 Stunden Datum-Schnellkorrektur. Besonderheit: Wochentagsanzeige bei 12 Uhr und Datum bei 6 Uhr. Werkvollendung: Rotor mit Streifenschliff und graviertem Logo, Diamant-schliff auf Federhaus, Räderwerk und Unruhbrücke, gebläute Schrauben
  • Gehäuse: Edelstahl Ø 40,4, Höhe 11,9 mm, Sichtboden aus Mineralglas, gewölbtes Hartplexiglas mit Beschichtung für erhöhte Kratzfestigkeit, 5-fach ver-schraubter Sichtboden
  • Zifferblatt: gewölbtes Zifferblatt mit effektvollem Polierlack, Minuterie- bzw. Stunden-ziffern mit umweltfreundlicher Super Luminova-Leuchtmasse
  • Zeiger: schwarz beschichtete Dauphin-Zeiger mit umweltfreundlicher Super Luminova-Leuchtmasse
  • Armband: Kalbslederband mit Dornschließe aus Edelstahl, Perforierung im Unterleder oder Edelstahlband mit Faltschließe
  • Wasserdichte: bis 3 bar

Referenzen und unverbindliche Preisempfehlungen:

  • Ref. 027/4722.44: € 1.390,- UVP
  • Ref. 027/4721.00: € 1.290,- UVP
  • Ref. 027/4720.00: € 1.290,- UVP

 

Junghans Meister-Driver-Day-Date

Die Junghans Meister Driver: Statement für automobile Leidenschaft und Pioniergeist

Die starke Verbindung von Junghans zum Automobil besteht bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts. Arthur Junghans, Sohn des Firmengründers Erhard Junghans, pflegte eine tiefe Freundschaft zu Gottlieb Daimler und Wilhelm Maybach, und so kaufte er bereits 1892 einen der ersten Daimler-Probewagen. Nur drei Jahre später bestellte Arthur Junghans einen viersitzigen Motor-Viktoriawagen, für den er die Schneckengetriebelenkung eigens fertigte.

Bereits Anfang des 20. Jahrhunderts produzierte das Unternehmen Autouhren. Darüber hinaus entstanden zahlreiche Erfindungen – Dr. Oskar Junghans, Sohn von Arthur Junghans, entwickelte 1905 einen Geschwindigkeitsmesser mit eingebauter Geschwindigkeitsaufzeichnung. Sein Bruder Helmut teilt die Leidenschaft für das Automobil, er entwirft 1924 in Kooperation mit der Firma Leitz in Wetzlar einen „Viadicator“ zur Richtungsanzeige – bekannt als Vorläufer des heutigen Blinkers.

Diese über 100-jährige Verbundenheit zum Automobil wird heute von den Junghans-Gesellschaftern, Dr. Hans-Jochem und Hannes Steim, weitergelebt. Und so findet sich in der Autosammlung Steim in Schramberg, die 2017 ihr 10-jähriges Jubiläum feiert, ein Querschnitt aus über 110 Jahren Auto-mobilgeschichte – mit stilvollen Oldtimern, die als Inspiration für die Modelle der Meister Driver-Serie dienen und diese Leidenschaft ans Handgelenk bringen.

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