Die Master Chronometer Zertifizierung wurde 2015 von Omega eingeführt. Eine Zertifizierung die den höchsten Standard der Branche in Bezug auf Präzision, Leistung und Magnetfeldresistenz symbolisiert.
Damals ein neuer Maßstab: Die Master Chronometer Zertifizierung
Omega setzte damit einen „neuen Maßstab“ für Exzellenz und bewies erneut, dass Omega bereit ist, die Grenzen der Qualität auf außergewöhnliche Weise zu erweitern. 10 Jahre später feiert die Marke ein Jahrzehnt des Master Chronometer Siegels, das heute für fast jede mechanische Uhr, die die Fabrik verlässt, unerlässlich ist.
Offizielle Standards für die Schweizer Industrie erhöhen
Vor dem Master Chronometer waren die meisten Marken der Schweizer Uhrenindustrie mit der „Chronometer“-Zertifizierung zufrieden, bei der nur das Uhrwerk eine Präzisionsanforderung von -4/+6 Sekunden pro Tag erfüllen musste. Doch Omega erkannte, dass es die Qualität seiner Uhren auf einem viel höheren Niveau beweisen konnte.
In den Uhren stecken revolutionäre Komponenten und Innovationen, die eine fortschrittliche uhrmacherische Leistung garantieren können. Vom Co-Axial-Hemmungssystem für langanhaltende Präzision bis zur Silizium-Si14-Unruhspirale für überlegenen Antimagnetismus hat Omega viele der Herausforderungen moderner Uhrmacherei gemeistert. Die Marke benötigte eine Zertifizierung, die diese Vorteile wirklich hervorhebt.
In Zusammenarbeit mit METAS entwickelt: die Master Chronometer Zertifizierung
Deshalb begann Omega mit dem Eidgenössische Institut für Metrologie (METAS) zusammenzuarbeiten, der offiziellen und unabhängigen Regierungsbehörde der Schweiz für alle Fragen der Messung und Messtechnik. Gemeinsam entwickelten sie die Master Chronometer Zertifizierung, bei der alle Uhren zusätzliche Tests bestehen müssen, darunter Wasserdichtigkeit, Gangreserve, Temperaturschwankungen und Exposition gegenüber Magnetfeldern von 15.000 Gauss (ein wichtiger Faktor angesichts der Störungen durch moderne magnetische Gegenstände wie Mobiltelefone, Laptops, Metallverschlüsse an Handtaschen, Induktionskochfelder und automatische Türen). Die Uhren werden über 10 Tage in 6 verschiedenen Positionen getestet, und die Genauigkeitsanforderung liegt bei 0/+5 Sekunden pro Tag.
Eine Startrampe für Exzellenz: die Master Chronometer Zertifizierung
Die Omega Globemaster war die erste Uhr, die 2015 die Master Chronometer Zertifizierung erhielt. Seitdem haben immer mehr mechanische Zeitmesser der Marke diesen Standard erreicht.
Raynald Aeschlimann, Präsident und CEO von Omega, sagt dazu: „Master Chronometer ist mehr als nur eine Zertifizierung für Omega. Es ist ein Ausdruck unserer DNA und unserer historischen Suche nach Exzellenz, die über die akzeptierten Standards hinausgeht. Während meiner Zeit als Präsident habe ich stolz die Einführung der Master Chronometer über alle unsere Kollektionen hinweg begleitet und den direkten Mehrwert gesehen, den sie unserer Marke gebracht hat.“
Mehr al 2,5 Millionen Omega-Uhren als „Co-Axial Master Chronometer“.
Heute gibt es über 2,5 Millionen Omega Uhren mit dem Titel „Co-Axial Master Chronometer“. Dieser Erfolg ermöglichte es der Marke, die Garantie auf alle ihre Uhren auf 5 Jahre zu verlängern, was den Kunden einen deutlichen langfristigen Vorteil bietet.
Der nächste Schritt für Innovation: das Laboratoire de Précision
Die Suche nach Exzellenz geht bei Omega weiter. So eröffnete die Marke kürzlich ihr Laboratoire de Précision und setzte einen neuen Meilenstein in der Qualitätskontrolle der Uhrmacherei. Das Labor ist offiziell von SAS (Swiss Accreditation Service) für Chronometertests autorisiert und umfasst nun auch Master Chronometer Tests. Die im Haus entwickelten Technologien ermöglichen es Omega, weit über die aktuellen Branchenstandards hinauszugehen, indem jede Schwingung seiner Kaliber gemessen und ausgewertet wird.
Das Laboratoire de Précision ist das erste Uhrenlabor, das unabhängig und neutral die beiden prestigeträchtigsten Zertifizierungen der mechanischen Uhrmacherei integriert.
Neue wissenschaftliche Ansätze (kombiniert mit Big-Data-Analysen) sollen es Omega ermöglichen, die Präzision und Zuverlässigkeit seiner Uhren in neuen, bisher unerforschten Dimensionen der mechanischen Uhrmacherei zu verbessern.
Weiterführende Informationen auf der ⇒ Omega-Webseite
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