Omega liefert seit 1932 Zeitmessung auf höchstem Niveau für die Olympischen Spiele. Die erste Erfahrung mit Winterspielen sammelte die Marke 1936 in Garmisch-Partenkirchen. In den vergangenen neun Jahrzehnten hat der Schweizer Uhrenhersteller die Technologie stetig weiterentwickelt, auf die sich Athleten verlassen – und dabei seine eigenen Standards für Präzision und Exzellenz immer wieder neu definiert. Bei Milano Cortina wird Omega alle 116 Wettkämpfe in 8 Sportarten messen – darunter erstmals auch Skibergsteigen.
Ein gute Tradition: ein Sondermodell zu den Olympischen Spielen
Die Speedmaster Milano Cortina 2026 besitzt ein 38-mm-Gehäuse aus vollständig poliertem Edelstahl. Dieses ist mit einer blauen Keramiklünette ausgestattet, auf der sich eine Tachymeterskala aus weißem Email befindet. Lesen Sie dazu auch unseren Beitrag
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