Lux kommt hier aus dem Lateinischen, heißt übersetzt „Glanz“ und „Augenlicht“, und ist nun auch der Name dieser neuen Uhr von NOMOS. Einen Schuss Berlin hat das neue Modell abbekommen und ist damit die vielleicht gewagteste, beeindruckendste Uhr in der Riege der neuen Modelle bei NOMOS Glashütte.
Das Zifferblatt ist fast so hellblau wie der Himmel über der Stadt an besseren Tagen, mit einer feinen Zeichnung im weißen Rund. Keine Uhr, die im Einerlei der Warenwelt untergehen könnte, nichts, was man nicht erinnerte. Bemerkenswert, vor allem, ist auch die Tonneau- Form: Sie schmeichelt dem Handgelenk, gibt dem Kaliber viel Raum – und steht dem gewohnten Rund schon deshalb in nichts nach.

Die Uhr hat ein dreiteiliges, nur 8,5 mm hohes Gehäuse aus 18 kt Weißgold und einen Durchmesser von 40, 5 x 36 mm. Unter Saphirglas geschützt: das galvanisierte, weiß versilberte und hellblau bedruckte Zifferblatt, ebenso die rhodinierten Zeiger. Wendet man die Uhr, sieht man das Manufakturwerk DUW 2002 durch den Saphirglasboden auf der Rückseite. Es arbeitet mit einer Frequenz von 21 600 a/h. Geliefert wird die Uhr mit einem Armband Horween Genuine Shell Cordovan, schwarz, handgenäht; die Bügelschließe ist massiv aus Weißgold 18 kt. Die Uhr mit der Referenznummer 920 hat eine UVP von 14.800 €.
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